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Program from February

01. February - 31. March 2017

Es wird gelesen, es kann und soll aber auch über die Bücher diskutiert werden. Die Frankfurter Premieren in der Historischen Villa Metzler verstehen Lesung und Gespräch als Einheit.

Mit Christoph Schröder.

Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro und Studenten 3 Euro.

Informationen und Kartenreservierung: Kulturamt Frankfurt am Main, Markus Huber, Tel.: 069 212 36 439

Mehr zu Historische Villa Metzler

Anthony Manns Western „Winchester ‘73“ erzählt die Geschichte eines Präzisionsgewehrs und seiner wechselnden Besitzer in einem Reigen der Gewalt, dessen Ausgangspunkt ein ungelöster Bruderzwist bildet. Der Film markiert aus mehreren Gründen einen Wendepunkt in der Geschichte des Hollywood-Kinos. Der Film läutet die Phase der „Super-Western“ ein, der Prestige-Filme über die Eroberung des amerikanischen Westen, mit denen Hollywood auf die Krise der 1950er Jahre reagierte und die bis in die 1960er neben den Monumentalfilmen mit biblischen und antiken Vorlagen das wirtschaftliche Rückgrat der Industrie bildeten. Für Hauptdarsteller James Stewart handelte dessen Agent Lew Wasserman den ersten Gewinnbeteiligungsvertrag für einen Schauspieler aus, der dem Star 50 Prozent der Netto-Einnahmen sicherte. Die Kooperation mit Universal Pictures führte schließlich dazu, dass Wasserman das Studio Ende der 1950er Jahre ganz übernahm und MCA-Universal zum ersten Medienkonglomerat neuen Typs ausbaute. Ausgehend von einer Rekonstruktion dieses folgenreichsten Waffendeals der Kinogeschichte stellt der Vortrag die Frage nach einer Ästhetik der Waffengewalt im Hollywood-Kino.

Mit Prof Dr. Vinzenz Hediger

Ohne Anmeldung. Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
(Eintritt in die Ausstellungen im Preis nicht enthalten.)

Zur Ausstellung: Unter Waffen. Fire & Forget 2

Museum Angewandte Kunst in Kooperation mit dem Exzellenzcluster “Die Herausbildung normativer Ordnungen” in weiterer Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum

Mehr Informationen unter http://www.normativeorders.net

Wir fertigen einen Manekineko an, einen japanischen Glücksbringer in Form einer winkenden Katze. Manekinekos gibt es in Japan bereits seit etwa 1600. Sie sollen das Glück herbeiwinken und gleichzeitig alles Böse fernhalten.

Mit Charlotte Rix.

Zur Ausstellung: Yokohama 1868–1912. Als die Bilder leuchten lernten

Für Familien mit Kindern ab 4 Jahren.

Anmeldung erforderlich unter 069-212 73237 oder
create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt

Kostenlos für die ganze Familie.

Wir fertigen einen Manekineko an, einen japanischen Glücksbringer in Form einer winkenden Katze. Manekinekos gibt es in Japan bereits seit etwa 1600. Sie sollen das Glück herbeiwinken und gleichzeitig alles Böse fernhalten.

Mit Charlotte Rix.

Zur Ausstellung: Yokohama 1868–1912. Als die Bilder leuchten lernten

Für Familien mit Kindern ab 4 Jahren.

Anmeldung erforderlich unter 069-212 73237 oder
create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt

Kostenlos für die ganze Familie.

Von Dingen mit Verhalten, ihrer Gestaltung und wie sie unser Leben beeinflussen.

Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Natascha Adamowsky, Johannes Kleske und Dr. Matthias Laschke.

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Ohne Anmeldung. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.

Der Einlass zum Podiumsgespräch beginnt um 18.30 Uhr, da das Museum am Tag der Veranstaltung (Faschingsdienstag) geschlossen ist.

Es wird gelesen, es kann und soll aber auch über die Bücher diskutiert werden. Die Frankfurter Premieren in der Historischen Villa Metzler verstehen Lesung und Gespräch als Einheit.

Mit Erhard Schütz.

Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro und Studenten 3 Euro.

Informationen und Kartenreservierung: Kulturamt Frankfurt am Main, Markus Huber, Tel.: 069 212 36 439.

Mehr zu Historische Villa Metzler

Uups, da fehlt doch was! Das Bild ist noch nicht fertig! Wohin führen diese Gleise? Was liegt hinter diesem Berg? Und was ist im Inneren des Schiffes versteckt? Wir zücken unsere Stifte und malen Bilder aus der Ausstellung Yokohama 1868–1912. Als die Bilder leuchten lernten mit ganz viel Fantasie weiter.

Mit Jil Hingott.

Zur Ausstellung: Yokohama 1868–1912. Als die Bilder leuchten lernten

Von 5 bis 10 Jahren.

Ohne Anmeldung. 5 Euro Workshopgebühr.

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Eines der sichtbarsten Zeichen der Interventionsgesellschaft in Kabul sind Sprengschutzmauern, die die Stadt durchziehen. Die Mauern dienen dem Schutz von Regierungsgebäuden, Botschaften und Wohnkomplexen lokaler und ausländischer Eliten. Die Mauern verändern die Gestalt der Stadt und konstruieren Räume vermeintlicher Sicherheit und Unsicherheit. Zugleich bieten sie eine Projektionsfläche für lokale Künstler und Aktivisten, die sich den Eingriffen in ihre Lebenswelt widersetzen. Graffitis, die auf den Mauern angebracht werden, sind zugleich eine ästhetische und politische Reaktion auf die Transformation der Stadt. Um die Künstler, die die Mauern bemalen, gruppiert sich eine kleine Szene von Schauspielern, Dichtern, Malern und Musikern, die ihre Gesellschaft von innen verändern wollen. 2014 wurden sie zum Ziel eines Anschlags der Taliban. Die meisten kämpfen seither noch lauter – aber auch noch riskanter.

Mit Dr. Stefan Kroll (EXC), Niklas Schenk (Journalist) und Ronja von Wurmb-Seibel (Journalistin und Autorin).

Ohne Anmeldung. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.
(Eintritt in die Ausstellungen im Preis nicht enthalten.)

Zur Ausstellung: Unter Waffen. Fire & Forget 2

Eine Spurensuche im Deutschen Literaturarchiv.

In Gesprächen und Vorträgen präsentiert die neue Reihe „Marbach am Main“ Fundstücke aus dem Deutschen Literaturarchiv erstmals in Frankfurt: Sie bietet exklusive Einblicke in die Arbeit eines der weltweit wichtigsten Literaturarchive.

Mit Anna Kinder und Jan Bürger.

Anmeldung erforderlich unter info@kgv-frankfurt.de

Eintritt 10 Euro, ermäßigt für Mitglieder des Kunstgewerbevereins 5 Euro.
(Eintritt in die Ausstellungen im Preis nicht enthalten.)

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Mit Prof. Dr. Vinzenz Hediger.

Zur Ausstellung: Unter Waffen. Fire & Forget 2

Ohne Anmeldung. Eintritt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
(Eintritt in die Ausstellungen im Preis nicht enthalten.)

Mehr zum Deutschen Filmmuseum

Über das Verhältnis zwischen europäischen Männern zu japanischen Frauen in der japanischen Fotografie des 19. Jahrhunderts.

Mit Dr. Allard Mees (Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz).

Zur Ausstellung: Yokohama 1868–1912. Als die Bilder leuchten lernten

Ohne Anmeldung. Eintritt zur Veranstaltung 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. (Eintritt in die Ausstellungen im Preis nicht enthalten.)

In der ersten Hälfte des Jahres 2017 freuen wir uns auf ein Konzert, in dem das Klavier Soli geben darf! Das Haus öffnet um 16.30 Uhr. Näheres folgt. Die Reihe Epochenklänge ist dem Ehepaar Dr. Hans und Dr. Elisabeth Feith gewidmet, zum Dank für ihre langjährige Förderung unserer Arbeit.

Mit Schülerinnen und Schülern des Dr. Hoch’s Konservatoriums.

Reservierung im Vorverkauf per Überweisung auf das Veranstaltungskonto des Kunstgewerbevereins bei der Frankfurter Sparkasse 1822, IBAN DE02 5005 0201 1246 4313 84.

Eintritt 15 Euro, ermäßigt 8 Euro, Für Mitglieder des Kunstgewerbevereins gilt der ermäßigte Eintritt.

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Materialien überführen unsere Ideen in die reale Welt und übernehmen heute zunehmend die Rolle des eigentlichen Objekts. Sie werden zum Träger von Informationen. Material tritt mit seiner Umwelt in einen Dialog. Mit diesem Dialog beschäftigt sich das Institut für Materialdesign IMD der Hochschule für Gestaltung. Hier werden die unterschiedlichen Beschaffenheiten, Möglichkeiten und auch Unmöglichkeiten von Material erforscht und hinterfragt. Interdisziplinär und werkstoffübergreifend entstehen mit großer Offenheit und Experimentierfreude Materialtransfers von gewohnten in ungewohnte Zusammenhänge. Die neuinterpretierten Materialwelten eröffnen neue Wege für die Gestaltung unserer Umwelt.

Mit Prof. Dr. Markus Holzbach.

Ohne Anmeldung. Eintritt frei.
(Eintritt in die Ausstellungen im Preis nicht enthalten.)

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Woher kommen die keramischen Objekte der Museumssammlung, wie sind sie hergestellt und worin besteht ihre besondere Ästhetik? Die Teilnehmenden erlernen die wichtigsten Handgriffe für die Verarbeitung von Ton und fertigen ein keramisches Gefäß an, dessen Oberflächen mit dem Abdruck von organischem Material oder den eigenen Fingern (sog. Pinching), Ritzen, Schlickermalerei, Sgraffito oder Polieren gestaltet werden.

Mit Charlotte Rix.

Zur Ausstellung: Elementarteile. Aus den Sammlungen

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Anmeldung erforderlich unter 069-212 73237 oder create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de

Einzeln oder als Paket buchbar. 24 Euro pro 5-stündigem Termin. 12 Euro pro 2-stündigem Glasur-Termin (nur für das Glasieren von Produkten, die im Kurs hergestellt wurden).

Ein Furoshiki ist ein quadratisches Tuch, das in Japan traditionell zum Verpacken oder Transportieren etwa von Geschenken oder Kleidern genutzt wurde. Durch unterschiedliche Knottechniken wird das Tuch den jeweiligen Anforderungen angepasst. Seit einigen Jahren ist das Furoshiki unter jungen Japanern als nachhaltige Alternative zur Plastiktüte wieder populär und findet zunehmend auch seinen Weg nach Europa.

Mit Naomi Werner.

Zur Ausstellung: Yokohama 1868–1912. Als die Bilder leuchten lernten

Anmeldung erforderlich unter 069-212 73237 oder create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de. 20 Euro zzgl. 9 Euro Eintritt.