Ausstellung

Aus heutiger Sicht Diskurse über Zukunft

24. April – 29. August 2021

Das Museum Angewandte Kunst ist ab dem 26. Mai wieder geöffnet!

Um die Sicherheit aller Besucher:innen und Mitarbeiter:innen zu gewährleisten, gelten weiterhin die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2.

Die Ausstellungsfläche des Museum Angewandte Kunst ist groß genug, sodass eine Anmeldung direkt vor Ort an der Kasse möglich ist. Der Besuch verlangt die Einhaltung des Hygienekonzeptes und erfordert das Ausfüllen eines Erfassungsbogens zur Kontaktnachverfolgung vor Ort. Die Datenübermittlung kann auch über die Luca-App erfolgen. Hierfür steht Ihnen ein QR-Code zur Verfügung.

Als weitere Option können Sie sich hier einen 1,5 Stunden-Slot buchen und einen Erfassungsbogen zur Kontaktnachverfolgung ausfüllen:

Weitere Informationen zu den Sicherheits- und Hygienemaßnahmen im Museum finden Sie hier.

Gestaltung/Design: Jonas Deuter, Anna Sukhova

Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach am Main beging 2020 ihr 50-jähriges Jubiläum als Kunsthochschule des Landes Hessen. Aus diesem Anlass entwickelte die Hochschule zusammen mit dem Museum Angewandte Kunst die Ausstellung Aus heutiger Sicht. Diskurse über Zukunft.

Die Ausstellung taucht ein in gegenwärtige Herausforderungen, die sich durch aktuelle technologische und sozioökonomische Entwicklungen stellen, und blickt nach vorne: auf eine ungewisse Zukunft, die von künstlerisch-gestalterischen Ansätzen und gemeinsamem Engagement geprägt werden kann. In unterschiedlichen Medien wird der Zwischenraum zwischen dem Heute und dem Morgen belebt: mit dem Sich-Abarbeiten an unrealisierbaren Visionen, deren vordergründiges Scheitern dennoch produktive neue Welten hervorbringen kann; mit dem gedanklichen Sprengen gewohnter Strukturen, um neue Zugänge zu Institutionen und Diskursen zu bahnen; mit dem Experiment, Nachhaltigkeit alltagstauglich zu machen; mit dem Erforschen eines Zeitgeistes.

Gestaltet von Studierenden und Lehrenden der Hochschule besteht die Ausstellung aus drei sich ergänzenden Modulen: dem musealen Raum mit Exponaten, einer digitalen Plattform sowie einem Veranstaltungsprogramm. In diesen unterschiedlichen Modulen werden Installationen, Skulpturen und Objekte, Animationen und Filme, Performances, Grafikdesign, Produktdesign, Malerei und Zeichnung, Sound und Text präsentiert.

Konzeptioneller Ausgangspunkt der Ausstellung war das Seminar Curating and Criticism unter der Leitung von Prof. Matthias Wagner K.

Kuratorisches Team: Beatrice Bianchini, Irina Denkmann, Jonas Deuter, Ulrike Grünewald, Sebastian Hahn, Felix Kosok, Erika Sacco, Maria Sitte, Anna Sukhova, Ellen Wagner, Matthias Wagner K

Die Ausstellung wird gefördert durch die Dr. Marschner Stiftung.


Kalender


Gefördert durch

Dr. Marschner Stiftung

Unterstützt von

Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

In Zusammenarbeit mit

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