Ausstellungen

CONTACT ZONES Andrius Arutiunian, Pamela Breda, Victoria Keddie, Sajan Mani

17. Mai – 28. Juli 2024

Pressekonferenz: Donnerstag, 16. Mai 2024, 11 Uhr
Eröffnung: Donnerstag, 16. Mai 2024, 19 Uhr

CONTACT ZONES
© Pamela Breda

Mit dem gemeinsamen Ausstellungsprojekt CONTACT ZONES – Andrius Arutiunian, Pamela Breda, Victoria Keddie, Sajan Mani kooperiert das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik bereits zum zweiten Mal mit dem Museum Angewandte Kunst. Ausgangspunkt ist das Artist-in-Residence-Programm INHABIT, in dessen Rahmen pro Jahr zwei Gastkünstler:innen unterschiedlicher künstlerischer Disziplinen für vier Monate im Dialog und Austausch mit Wissenschaftler:innen des Forschungsinstituts arbeiten.

Die Ausstellung der dritten und vierten Ausgabe von INHABIT mit den Künstler:innen Andrius Arutiunian, Pamela Breda, Victoria Keddie und Sajan Mani zeigt die Arbeiten, die während ihrer Residencies und im Umfeld des wissenschaftlichen Forschungsinstituts entstanden sind oder noch entstehen.

Als Format, das inhaltlich, konzeptionell und im Medieneinsatz offen bleibt und keine thematische Vorgabe vorsieht, ist jede Residence-Edition in ihren Fragestellungen und Medien bestimmt durch die jeweiligen Gastkünstler:innen. Als Institut, das sich mit Fragen der Ästhetik beschäftigt, ist die Perspektive von Künstler:innen, die sich mit Neugierde an das Institut und die Forschungsbereiche richten und unterschiedliche Themen und Projekte herantragen, von besonderer Bedeutung. Die künstlerischen Arbeiten sind Ausdruck verschiedenartiger Zugänge auf das wissenschaftliche Umfeld und nicht zuletzt durch Begegnungen, Dialoge und die Kooperation geprägt.

Der Titel CONTACT ZONES verweist auf den Umgang mit einer unterschiedlichen Kultur von Wissen und die Herausforderung, einen Dialog zwischen dem künstlerischen und wissenschaftlichen Feld zu entspinnen und eine gemeinsame Sprache sowie Anknüpfungspunkte zu formulieren. Beschreibt der Begriff „Contact Zone“ in den Kulturwissenschaften soziale Räume, in denen Kulturen aufeinandertreffen, aufeinanderprallen und miteinander ringen, bezieht er sich im Kontext des Residence-Programms auf den Raum der Interaktion zwischen Kunst und Wissenschaft.

Kurator: Eike Walkenhorst

Weitere Informationen zum Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik finden Sie hier.


In Kooperation mit


Kalender