AusstellungenWDC-Hub

24. Januar – 30. November 2026

© WDC 2026, Foto/Photo: Ben Kuhlmann
© WDC 2026, Foto/Photo: Ben Kuhlmann
© WDC 2026, Foto/Photo: Ben Kuhlmann
Foto von einem weißen, modernen Gebäude mit einem roten Banner.
Foto/Photo: Ben Kuhlmann © WDC 2026

Alle zwei Jahre vergibt die World Design Organization den Titel World Design Capital an eine Stadt oder eine Region. Für 2026 hat die Region Frankfurt RheinMain die Auszeichnung erhalten. Der WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt ist die zentrale Anlaufstelle der WDC 2026 und informiert über das Programm und die Projekte.

Der Hub dient als Treffpunkt, organisatorische Zentrale und Materialausgabe, während die Infopoints als regionale Anlaufstellen die WDC 2026 vor Ort verankern. Seit dem offiziellen Start der World Design Capital 2026 im Januar wird auch das Museum Angewandte Kunst als WDC-Hub bespielt, inklusive mehrerer Ausstellungen zum Thema Design for Democracy.

Der von studio formagora gestaltete Hub informiert über das Jahresprogramm, bietet Raum für Austausch, Workshops und Begegnungen und begleitet die zahlreichen Projekte durch das Jahr. Zwei räumlich verbundene Bereiche – forum und foyer – bilden dafür den Rahmen. Das forum ist Plattform und Aufenthaltsort zugleich: konsumfrei, zugänglich und flexibel. Es ist Treffpunkt für Besucher:innen, Projektakteur:innen, internationale Gäste und das WDC -Team, Ausgangspunkt für Programmentdeckungen sowie ein Ort für spontanen Austausch, konzentriertes Arbeiten oder gemeinsames Diskutieren. Das foyer ergänzt diesen offenen Raum. Die hier gezeigten Arbeiten sind bewusst nicht als abgeschlossene Ausstellungen gedacht, sondern als Einblicke in Prozesse, Fragestellungen und offene Entwürfe. Pop-up-Ausstellungen, Interventionen einzelner Projekte, temporäre Installationen oder einzelne Werke treten in einen Dialog mit dem Raum und seinem Publikum.

Szenografie: studio formagora (Finn Blankenberg, Esra Heuermann, Nele Heise, Nicklas Potter)
Visuelle Identität: Jonas Deuter, Max Pietro Hoffmann
Fotograf: Ben Kuhlmann
Ausstellungsbau & Druck Wandgrafik: Messegrafik & Messebau Schreiber
Lichttechnik: Stephan Zimmermann Lightsolutions, Tobias Cunz

Der Eintritt in den WDC-Hub ist frei.

Mehr Informationen zu WDC 2026, den vielfältigen Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekten und alle Programmpunkte finden Sie unter: WDC 2026

Kalender

WDC-Hub

  • Demokratisches Gaming? Wer sind die Bösen, wer sind die Guten? Was für eine Branche ist das? Und gemeinsam spielen.

    Gemeinsam kooperativ gamen. Human Nagafi und Florian Jöckel diskutieren mit Studierenden, wie demokratisch Gaming sein kann. Beim gemeinsamen Spielen geht es um Rollenbilder, Feindbilder, wirtschaftliche Macht, die hessische Games-Szene, den Einfluss von KI und personalisierten Inhalten sowie um die Frage, ob Games kollektive Erfahrungen bieten oder Individualisierung verstärken.

    Anmeldung ab Mitte April.
    Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Jeden Donnerstag um 16.30 Uhr laden wir Euch zum WDC-Yoga in den WDC-Hub ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob Ihr schon Erfahrung habt oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bringt bitte Eure eigene Matte und bequeme Kleidung mit.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Jeden Donnerstag um 16.30 Uhr laden wir Euch zum WDC-Yoga in den WDC-Hub ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob Ihr schon Erfahrung habt oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bringt bitte Eure eigene Matte und bequeme Kleidung mit.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Seid mit dabei und gestaltet mit uns ein gemeinschaftliches Kunstwerk: Anlässlich der Ausstellung Kollektive Osmose von Oscar Murillo im MINSK Kunsthaus in Potsdam laden wir Euch herzlich zur ersten Zeichensession ein, auf die viele weitere im ganzen Land folgen werden.

    Diese Sessions sind Teil eines laufenden Projekts mit dem Titel Social Mapping, einer Hommage an den Gemeinschaftsgeist, der durch das Zeichnen und Markieren zum Ausdruck kommt. Wir laden Euch und Eure Lieben ein, mit Stiften, Bleistiften, Buntstiften und Kugelschreibern auf leere Leinwänden zu zeichnen und zu kritzeln. Am Ende der Session werden die Leinwände eingesammelt und nach Potsdam geschickt, wo sie zusammen mit anderen Leinwänden aus aller Welt in der Ausstellung zu sehen sein werden.

    Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos und Teilnehmende jeden Alters sind willkommen. Alle Leinwände und Malutensilien werden zur Verfügung gestellt.

  • Im zweitägigen Workshop Schriften im Dialog eröffnen eine iranische und ein israelischer Schriftgestalter gemeinsam mit den Teilnehmenden einen experimentellen Raum, um die ästhetisch-politische Kraft arabischer und hebräischer Typografie zu erforschen.

    Schriftbilder, die oft als Symbole von Konflikt gelesen werden, werden dabei bewusst umgedeutet und in visuelle Ausdrucksformen für Dialog, Annäherung und Zusammenleben transformiert – und schließlich als eigene Arbeiten im Sieb- oder Risodruck umgesetzt.

    In Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.

    Mehr Informationen und Anmeldung unter: WDC 2026

  • Im zweitägigen Workshop Schriften im Dialog eröffnen eine iranische und ein israelischer Schriftgestalter gemeinsam mit den Teilnehmenden einen experimentellen Raum, um die ästhetisch-politische Kraft arabischer und hebräischer Typografie zu erforschen.

    Schriftbilder, die oft als Symbole von Konflikt gelesen werden, werden dabei bewusst umgedeutet und in visuelle Ausdrucksformen für Dialog, Annäherung und Zusammenleben transformiert – und schließlich als eigene Arbeiten im Sieb- oder Risodruck umgesetzt.

    In Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.

    Mehr Informationen und Anmeldung unter: WDC 2026

  • Die Gewinner:innen der Hessen Design Competition 2025 präsentieren ihre interdisziplinär entwickelten Arbeiten als Ausstellung, in Workshops und in Talks im WDC-Hub.

    Mehr Informationen unter: WDC 2026
    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Die Gewinner:innen der Hessen Design Competition 2025 präsentieren ihre interdisziplinär entwickelten Arbeiten als Ausstellung, in Workshops und in Talks im WDC-Hub.

    Mehr Informationen unter: WDC 2026
    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Die Gewinner:innen der Hessen Design Competition 2025 präsentieren ihre interdisziplinär entwickelten Arbeiten als Ausstellung, in Workshops und in Talks im WDC-Hub.

    Mehr Informationen unter: WDC 2026
    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Vorträge und Mitmach-Angebote im WDC-Hub fordern zum Schauen, Zuhören und Aktivwerden auf. Außerdem bringen Designer:innen, Mediziner:innen und Forscher:innen ihre Perspektiven zu Themen wie Alltag, Körper, Gesundheit, Sport und digitale Technik ein. Eine Plakatsammlung macht unterschiedliche Formen von Gewalt gegen Frauen sichtbar. Eine Medizin-Influencerin, eine junge Gründerin und eine Designexpertin diskutieren über Gender, Design und Gesundheit. Studierende berichten von öffentlichen Aktionen.

    In Kooperation mit dem international Gender Design Network e.V.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026
    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Vorträge und Mitmach-Angebote im WDC-Hub fordern zum Schauen, Zuhören und Aktivwerden auf. Außerdem bringen Designer:innen, Mediziner:innen und Forscher:innen ihre Perspektiven zu Themen wie Alltag, Körper, Gesundheit, Sport und digitale Technik ein. Eine Plakatsammlung macht unterschiedliche Formen von Gewalt gegen Frauen sichtbar. Eine Medizin-Influencerin, eine junge Gründerin und eine Designexpertin diskutieren über Gender, Design und Gesundheit. Studierende berichten von öffentlichen Aktionen.

    In Kooperation mit dem international Gender Design Network e.V.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026
    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Vorträge und Mitmach-Angebote im WDC-Hub fordern zum Schauen, Zuhören und Aktivwerden auf. Außerdem bringen Designer:innen, Mediziner:innen und Forscher:innen ihre Perspektiven zu Themen wie Alltag, Körper, Gesundheit, Sport und digitale Technik ein. Eine Plakatsammlung macht unterschiedliche Formen von Gewalt gegen Frauen sichtbar. Eine Medizin-Influencerin, eine junge Gründerin und eine Designexpertin diskutieren über Gender, Design und Gesundheit. Studierende berichten von öffentlichen Aktionen.

    In Kooperation mit dem international Gender Design Network e.V.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026
    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr lädt das WDC-Team zu einer gemeinsamen Yogastunde im Museum Angewandte Kunst ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob man schon Erfahrung hat oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bitte eigene Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Die Pop-Up-Ausstellung Form Follows Friendship im WDC-Hub zeigt, wie Gestaltung entsteht, wenn Zusammenarbeit selbst zum Entwurfsprinzip wird. Für die Ausstellung arbeiteten sechs junge Designer:innen aus Deutschland und den Niederlanden in drei binationalen Zweierteams zusammen und entwickelten über mehrere Monate hinweg an gemeinsamen Projekten. Modelle wurden gebaut, ausgetauscht und weiterentwickelt. Gestaltung entstand durch Iteration, Dialog und praktisches Experimentieren.

    Form Follows Friendship ist Teil der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026, initiiert vom German Design Council und dem diplomatischen Netzwerk des Königreichs der Niederlande, in Kooperation mit dem Creative Industries Fund NL und unterstützt von der Stiftung Deutsches Design Museum/Design Networking Hub.

    Mehr Informationen unter: WDC 2026
    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Nichts ist einfacher, als Verwaltung zu kritisieren. Wir wissen jedoch, dass funktionierende Verwaltungen das Rückgrat des Vertrauens in den Staat sind. Dr. Alexandra von Winning, Alexander Zang, Prof. Dr. Dr. Volker Mosbrugger und Studierende erkunden mit Social- und Servicedesign-Werkzeugen, wie Verwaltung bürgernäher und verständlicher werden könnte.
    In Vortrag und Werkstatt geht es um nutzerorientierte Sprache, neue Beteiligungsformate und kürzere Rückmeldeschleifen.

    Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
    Mehr Informationen und Anmeldung unter: WDC 2026

  • Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr lädt das WDC-Team zu einer gemeinsamen Yogastunde im Museum Angewandte Kunst ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob man schon Erfahrung hat oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bitte eigene Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Die Designerin Diana Tayo Osobu lädt dazu ein, in interdisziplinären Gesprächsrunden gemeinsam zu reflektieren, wie Design heute weiterentwickelt werden kann, um Europa als relevanten Designstandort zu stärken. Design wird dabei als Entscheidungsinstrument verstanden: Es hilft, Komplexität zu ordnen, Orientierung zu geben und tragfähige Lösungen sichtbar zu machen. Vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen der Kreativwirtschaft, etwa durch Design-Apps, die gestalterische Prozesse ersetzen, stehen neue Design-Skills im Mittelpunkt. Diese umfassen Gestaltung und Haltung sowie die Fähigkeit, Markt, Technologien und Nutzer:innen sinnvoll zu verbinden.

    Mehr Informationen und Anmeldung unter: WDC 2026
    Eintritt frei.

  • Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr lädt das WDC-Team zu einer gemeinsamen Yogastunde im Museum Angewandte Kunst ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob man schon Erfahrung hat oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bitte eigene Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Hat Kleidung Einfluss auf unsere Haltung und unser Handeln? Kann demokratisches Handeln durch Kleidung begünstigt werden? Gemeinsam mit interessierten Menschen führen Kostümdirektor Markus Maas, Prof. Ilona Kötter (Mode) und Dr. Klaus Harnack (Psychologie) ein partizipatives Gestaltungs- und Erfahrungsformat durch, in dem erkundet und zugleich praktisch erlebbar gemacht wird, wie Kleidung Handeln und Haltung beeinflusst.

    Ausgehend von einem einführenden Impuls zur Idee eines demokratischen Kleidungsstückes folgen gemeinsame Erfahrungs- und Erprobungsphasen zur Wirkung von Kleidung. Im darauffolgenden Syntheseschritt werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengeführt und die Säulen zur Entwicklung eines demokratischen Kleidungsstückes in Form eines Vertrages manifestiert. Die so gewonnenen Erkenntnisse fließen in erste Entwürfe und Konzepte für die Frankfurter Jacke.

    Ziel ist es, tragbare Ansätze zu entwickeln, die Partizipationshürden senken, Empathie und Perspektivübernahme fördern, Positionen sichtbar machen und konstruktive Interaktion unterstützen. Der fortlaufende Prozess soll dabei nicht nur Demokratie greifbarer machen, sondern durch kollektive liberale Gestaltung eine „Frankfurter Jacke“ hervorbringen. Ein perfektes Projekt an der Schnittstelle von Design, Psychologie und politischer Haltung.

    Der Workshop findet in deutscher Sprache statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026


Angebote im WDC-Hub

Farbfoto von mehreren Kindern und Erwachsenen, die auf dem Boden sitzen und weiße Pappstücke zu verschiedenen Gebilden zusammenstecken.
Foto/Photo: Ben Kuhlmann

Collective Paper Aesthetics

Noa Haim ist eine Architektin mit Sitz in Rotterdam, Niederlande. Nach der Präsentation ihrer Abschlussarbeit beim London Festival of Architecture 2008 gründete Haim ihr Kulturunternehmertum und Designstudio Collective Paper Aesthetics.

Collective Paper Aesthetics gestaltet und entwickelt Materialien zur Publikumsbeteiligung sowie Bildungsangebote im Bereich STEAM mithilfe von Pop-up-Architektur und gestalteten Möbeln. Das in Rotterdam ansässige Studio schafft immersive Placemaking-Erlebnisse, die mathematische Expertise, praktisches Ingenieurwissen und Prinzipien des universellen Designs miteinander verbinden.

HEART-board Pyramids sind Bausteine aus 100 % Pappe, die sich einfach händisch zusammenstecken lassen. Inspiriert von den geometrischen Eigenschaften einer Wabenstruktur dient das Design als interaktives Bauspiel und eignet sich für Familien sowie für Kinder ab 7 Jahren. Durch die Verwendung von recycelbarer Pappe und einen ko-kreativen Gestaltungsprozess sind die HEART-board Pyramids sowohl ökologisch als auch sozial besonders nachhaltig, da sie Zusammenarbeit und gemeinschaftliches Handeln fördern.

Im foyer des WDC-Hub können die HEART-board Pyramids frei und nach Belieben zusammengesteckt und der Ausstellungsraum so individuell und partizipativ mitgestaltet werden.

Nur noch bis 31. Mai.

Foto/Photo: Museum Angewandte Kunst

WDC-Yoga

Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr lädt das WDC -Team zu einer gemeinsamen Yogastunde im forum des WDC-Hub ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob man schon Erfahrung hat oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC -Team leiten den Kurs im Wechsel.

Bitte eigene Matte und bequeme Kleidung mitbringen.
Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

WDC-Sprechstunde

Jeden Dienstag von 16 bis 17 Uhr steht das WDC -Team im forum des WDC-Hub oder digital für Fragen zur Verfügung. Mögliche Themen sind z.B.:

  • Sponsoring: Möglichkeiten der partnerschaftlichen Zusammenarbeit
  • Partizipation: Mitwirkung an Formaten wie der Open Design Week oder Policy Days
  • Organisation: Fragen zum Projektmanagement und zur Abwicklung
  • Kommunikation: Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anmeldung unter: WDC 2026


Pop-Up-AusstellungForm Follows Friendship

14. – 28. Juni 2026

Eröffnung: Samstag, 13. Juni 2026, 16–18 Uhr

Form Follows Friendship ist ein binationales Designprogramm im Rahmen der WDC 2026. Das Projekt bringt sechs deutsch-niederländische Design-Newcomer als feste Duos zusammen, die über mehrere Monate hinweg gemeinsam an Projekten zu aktuellen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Fragestellungen arbeiten.

Im Mittelpunkt steht grenzüberschreitende Zusammenarbeit als gestalterische Praxis. Die Tandems entwickeln Projekte, die Design als Werkzeug für Veränderung verstehen und neue Formen des Arbeitens über Disziplinen, Kontexte und Kulturen hinweg erproben. Dabei sind sowohl die Ergebnisse als auch die Prozesse, Strategien und Haltungen, die während der Zusammenarbeit entstehen, von zentraler Bedeutung.

Die Teams werden kuratorisch begleitet und erhalten ein Projektbudget sowie Zeit und Raum für die Entwicklung. Die entstandenen Arbeiten und Einblicke in die Entwicklungsprozesse werden in der Ausstellung im WDC-Hub gezeigt.

Initiiert vom Rat für Formgebung, dem diplomatischen Netzwerk des Königreichs der Niederlande, dem Creative Industries Fund NL und der WDC 2026 stärkt Form Follows Friendship nachhaltige internationale Designnetzwerke.

Mehr Informationen unter: German Design Graduates