Museum

Umbauphase

Mo, 27. Januar – Do, 26. Februar 2020, 19 Uhr

In der Zeit vom 27. Januar bis 26. Februar 2020 bauen wir unsere nächste Ausstellung Ingrid Godon. Ich wünschte auf. Wir laden herzlich zur Eröffnung am 26. Februar um 19 Uhr ein.


Kalender

Programm ab Februar

01. Februar - 31. März 2020

In einer Zeit des rasanten technologischen Wandels, in einer Welt des fortschreitenden Populismus, der Irrungen und Wirrungen zwischen Lüge und Aufklärung sowie der Angst vor Kriegen und Klimakatastrophen hat das Potenzial, das im individuellen Wünschen liegt, besondere Beachtung verdient. Denn die Veränderung von Missständen fängt nicht mit angeeignetem Wissen oder bestimmten Fähigkeiten an, sondern zu allererst mit dem Wunsch, etwas verändern zu wollen. Deshalb lädt das Museum Angewandte Kunst mit der Ausstellung Ingrid Godon. Ich wünschte in einen Möglichkeitsraum ein, der nicht nur das Potenzial birgt, über die eigenen Wünsche zu reflektieren, sondern mit den geschaffenen Atmosphären zur Diskussion und Teilhabe animieren möchte.

Die ausgewählten Illustrationen der international renommierten Künstlerin Ingrid Godon dienen als Ausgangspunkt für diese Reflexion; sie zeigen sich mal überlebensgroß, mal winzig klein. Zusammen mit Texten des vielfach ausgezeichneten Lyrikers Toon Tellegen öffnen Godons Bilder von Gesichtern ernster Kinder, wehmütiger Männer und nachdenklicher Frauen eine Tür für unsere Imagination. Zwischen den Wandillustrationen und Originalen der belgischen Künstlerin lädt außerdem ein Angebot an Musik, Performances und Workshops die Besucher*innen jeden Alters zum sinnlichen Erleben, Verweilen und Wandeln ein. Das gesamte Museum präsentiert sich als lebendiges und pulsierendes, aber auch stilles und kontemplatives Open House.

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Yacht

YACHT (ein Akronym für “Young Americans Challenging High Technology”) sind Claire L. Evans, Jona Bechtolt und Rob Kieswetter. Für ihre neueste LP Chain Tripping erfand das Trio eine eigene Arbeitsmethode an der Schnittstelle von DIY und Hightech: Mit Hilfe neuronaler Netze generierten sie musikalische Rohdaten aus ihrer bisherigen Arbeit, die sie zu neuen Songs arrangierten, die sie dann einübten, aufführten und live aufnahmen. Anstatt sich auf ein einziges Werkzeug zu verlassen, brachten sie mehrere verschiedene KI-Prozesse zusammen: Textgenerierung (Char-RNN), Latenzrauminterpolation, Rohaudioerzeugung (SampleRNN) und einen “neuronalen Synthesizer” namens NSynth. Inspiriert wurden sie durch die lange Geschichte der generativen Komposition, von William S. Burroughs’ Cut-Up-Schrift bis hin zu David Bowies eigens entwickelter “Verbasizer”-Software aus den 90er Jahren.
https://soundcloud.com/yacht

Eintritt: 15 Euro, Tickets hier erhältlich

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Cedric Dekowski ist dem Frankfurter Publikum vor allem als Gründer des Labels und der Partyreihe HardWorkSoftDrink bekannt. Als Produzent elektronischer Musik hat er ein besonderes Faible für modulare Synthesizer. Den Besucher*innen des Museum Angewandte Kunst gibt er einen interaktiven Einblick in die wunderbare, verschrobene Welt der analogen elektronischen Sounds.
https://soundcloud.com/c-dric-dekowski

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Als Antwort auf die Ausstellung Ingrid Godon. Ich wünschte bietet die international tätige Tänzerin und Choreografin Elisabeth Schilling einen Tanz- und Performance-Workshop im Museum Angewandte Kunst an. Kreative und körperliche Übungen führen in die grundlegenden Ansätze des zeitgenössischen Tanzes ein und laden die Teilnehmer*innen ein, ihre eigene individuelle und kreative Identität als Ausgangspunkt zu nutzen. Auf Wunsch kann eine öffentliche Aufführung der erarbeiteten Sequenzen in der Ausstellung organisiert werden. Eine Teilnahme daran ist freiwillig.

Workshop-Gebühr: 29 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter 069 212 38522 oder create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de

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Anlässlich der Ausstellung Ingrid Godon. Ich wünschte und der damit verknüpften Veranstaltungsreihe OPEN HOUSE hat sich Koch Anton de Bruyn etwas Besonderes für die Räume des Museum Angewandte Kunst einfallen lassen. In einer elf Meter breiten Installation, die aus zwei konzentrischen Kreisen besteht, schlägt er sein temporäres EL BARRIO Gasthaus auf. Während im inneren Ring die Küche installiert ist, sitzen die Gäste an der großen runden Tafel des Außenkreises. Näher zu Küche geht es nicht. Der Küchenchef hat gleich zwei junge Köche aus dem Rhein-Main-Gebiet eingeladen, um diese ungewöhnliche Location gemeinsam mit ihm zu bespielen. Den Anfang macht Dennis Aukili, der in Frankfurt an zwei erfolgreichen Restaurants beteiligt ist, dem Chairs in Bornheim und Mehlwassersalz im Museum MMK für Moderne Kunst. Paul Schmiel, Chefkoch des Pankratiushof, einem innovativen Familienunternehmen in fünfter Generation, kocht am zweiten Abend des Gasthauses. Am 11. März steht dann Anton de Bruyn selbst hinter dem Herd.

Menü:
8 Gänge 89€; Getränkebegleitung der Weinhandlung Cool Climate 49€

Architektur:
Sabina Eivazova und Uwe Fischer

Ticket-VVK

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Frauen im Jazz – Eine Studie über das Verschwinden

Thomas Meinecke bringt Schallplatten von Jazz-Musikerinnen aus den 1940er bis 1970er Jahren mit ins Museum Angewandte Kunst und erzählt ihre Geschichten. Darin beschreibt er unter anderem die Frustration von Musikerinnen, die in einem patriarchalen System der Künste kaum vorkommen oder verschwinden. In seinem Vortrag und im anschließenden EL BARRIO Barabend wird Thomas Meinecke auf grandiose Aufnahmen von Mary Lou Williams über Jutta Hipp und Alice Coltrane bis zu Dorothy Ashby und Patrice Rushen zurückgreifen.

Die britische Sängerin und Rapperin Maya Arulpragasam (M.I.A.) fand nach ihrem Studium am Londoner Saint Martins College of Art schließlich über Umwege ihren Weg zur Musik. Für seinen Dokumentarfilm Matangi-Maya-M.I.A. konnte Regisseur Steve Loveridge auf ihr privates Filmarchiv zurückgreifen. Aus Home-Movies, Handyvideos, Musikclips, Interviewpassagen und Off-Kommentaren schuf er ein intimes Porträt der eigensinnigen Musikerin.
OmU, 96 Min. (Großbritannien 2018)

8 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen, Tickets hier erhältlich

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Seit den 90er Jahren hat sich der Frankfurter Musikproduzent KABUKI einen weltweiten Ruf als Drum ‘n’ Bass-DJ erarbeitet. Durch seine Produktionen, die weit über dieses Genre hinausgehen und neben Jungle und UK Bass auch Hip Hop-Tracks beinhalten, hat er eine Liebe zu modularen Synthesizern entwickelt. Der Beat-Wissenschaftler KABUKI kommt ins Museum Angewandte Kunst, um das Publikum an dieser Faszination teilhaben zu lassen.
https://soundcloud.com/iamkabuki

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In Zusammenarbeit mit Heiner Blum (Hochschule für Gestaltung Offenbach) präsentiert Robert Johnson Theorie regelmäßig Vorträge rund um Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik, dargeboten durch Musiker, DJs, Autor*innen und weitere fachkundige Gäste. An diesem Abend sprechen sie mit Suzanne Ciani über ihre langjährige Praxis.

Konzert von Suzanne Ciani ab 22 Uhr
Suzanne Ciani ist eine fünfmal für den Grammy nominierte Komponistin, Pionierin der elektronischen Musik und neoklassische Aufnahmekünstlerin, deren Musikstücke in zahlreichen Werbespots, Videospielen und Spielfilmen zu hören sind. Im Laufe ihrer mehr als 40 Jahre langen Karriere veröffentlichte sie 16 Soloalben, darunter Seven Waves, The Velocity of Love und zuletzt ihr Comeback mit der Aufnahme ihrer Performance Quadraphonic Buchla Modular Synth. Sie wurde vom Keyboard Magazine als “New Age Keyboardist of the Year” ausgezeichnet und zusammen mit anderen Synth-Stars wie Bob Moog, Don Buchla und Dave Smith in die Hall of Fame des Keyboard Magazine aufgenommen. Sie hat die Stimme und den Sound für Ballys bahnbrechenden “Xenon” – Flipper geliefert, Coca-Colas Pop-and-Pour-Sound kreiert, Ataris Soundlogo entworfen, Konzerte auf der ganzen Welt gespielt und sich einen Platz als eine der kreativsten Komponistinnen der Welt geschaffen.
https://soundcloud.com/suzanneciani

29 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen. Tickets hier erhältlich

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EL BARRIO lädt zur Clubnacht ins Museum Angewandte Kunst! Tama Sumo ist Resident in der legendären Berliner Panorama Bar und für ihre eklektischen DJ Sets bekannt, in denen sie sich fließend zwischen House, Techno, Disco, Afrobeat und Soul hin und her bewegt. Seit vielen Jahren veröffentlicht sie regelmäßig herausragende Mixe auf allen tonangebenden Plattformen, u.a. auf Ostgut Ton, Resident Advisor und Boiler Room. Den Abend eröffnet local hero und EL BARRIO-family member Aziesch (AMP, Robert Johnson).
https://soundcloud.com/aziesch
https://soundcloud.com/tama-sumo

Eintritt: 15 Euro (für Konzertbesucher*innen kostenlos), Tickets hier erhältlich

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An zwei Samstagen wird die Spannung, die sich nach den ersten beiden ereignisreichen Wochen im Museum Angewandte Kunst angesammelt hat, bei Music for Meditation aufgelöst, um Platz für neue Erlebnisse zu schaffen. Langsame und tragende musikalische Bewegungen kreieren eine Atmosphäre des Friedens und der Ruhe. Strukturierte Improvisationen unterschiedlicher Künstler*innen unter der Leitung von Lorenzo Dolce rufen tiefe emotionale Empfindungen hervor und beeinflussen das Bewusstsein und Gefühl aller Anwesenden auf eine positive und sanfte Art und Weise.

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Im Erdgeschoss des Museum Angewandte Kunst bieten Musikliebhaber und ausgewählte Plattenläden neben den Platten der Stilrichtungen Jazz, Soul, elektronische Musik und zeitgenössische Musik auch Sammlerstücke und Sonderpressungen, preiswerte gebrauchte Scheiben und aktuelle Neuerscheinungen zum Verkauf oder Tausch an. Wer sich am Plattenflohmarkt beteiligen will, kann sich bis zum 22. Februar 2020 anmelden bei maria@jazzmontez.de.

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Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind im Create Space eingeladen, mit unterschiedlichen Materialien wie Tuschestiften, Ölpastellkreiden und Graphit zu experimentieren und mit der Unterstützung von Illustratorin Laura Jil Fugger vielfältige Mal- und Zeichenstile auszuprobieren. Welche Wünsche und Visionen haben wir für unsere Stadt und unseren Lebensraum? Gezeichnet kommen wir ihnen um einiges näher und der Inspiration auf die Spur.

Ohne Anmeldung.

Sängerin und Komponistin Leona Berlin reißt ihr Publikum mit atmosphärisch dichtem Alternative-Soul und ihrer offenen, geradlinigen und authentischen Art mit. In ihren Texten spielen gesellschaftliche und spirituelle Fragestellungen eine wichtige Rolle. Zusammen mit dem Berliner Drummer und Musikproduzenten Magro am Schlagzeug, dem Pianisten Martin Lüdicke am Keyboard und dem Tänzer Taner Van Kuren, Alumni der renommierten Juilliard School in New York, sorgt sie für einen emotional aufgeladenen Abend.

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Chromatic Drift von Kabuki erforscht die Verwandtschaften zwischen rhythmischen Zyklen und spektralen Frequenzen. Mit Hilfe von drei Plattenspielern, die in jeweils unterschiedlichen Geschwindigkeiten laufen, werden nicht-zyklische Patterns generiert, die als Basis für generative Kompositionen dienen. Der spektrale Charakter der einzelnen Melodien wird wiederum in eine bestimmte Lichtstimmung übersetzt, und bietet den Besucher*innen ein multi-sensorisches – visuelles sowie akustisches – Erlebnis der besonderen Art.

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Das opencreek hotel lädt im Rahmen der Ausstellung Ingrid Godon. Ich wünschte zu einem Abend in drei Akten ein: Nach mehreren performativen Erkundungen der Räume und Flure des Museum Angewandte Kunst, in denen eigene Auseinandersetzungen mit dem Sich Wünschen performativ ausgehandelt werden, findet im zweiten Teil eine Shownight statt, die eine Bühne für jegliche Formen der Unterhaltung und Darbietungen eröffnet. Widersprüche, Illusionen und Verführungen sind leitgebende Töne, die den Rhythmus des Aufenthalts im opencreek hotel angeben. Das vierstündige Programm mündet in einer Party, in der DJs aus dem opencreek hotel und ihre Freund*innen bis in die frühen Morgenstunden ein musikalisches Erlebnis bieten.

Das opencreek hotel ist eine Gruppe von Künstler*innen, Kulturarbeiter*innen und Handwerker*innen, die zum ersten Mal im Isenburger Schloss in Offenbach zusammengekommen sind. Mit ihren Veranstaltungen schaffen sie Räume, in denen Unruhe und Unsicherheiten durch Intimität Platz gegeben werden. opencreek ist Fluktuation, eine dauerhafte Verhandlung zwischen offenen und geschlossenen Räumen, Körpern und Verletzlichkeiten. Besucher*innen sind stets genauso Performer*innen in den Räumen wie die Auftretenden, denn in Begegnung gibt es keine Un*Schuld: Dress as you are!

Mit Yana Tsegay, Mustafa Boga, Miriro Mwamdiambira, alla popp, Mia Bencun, Sarah Reva Mohr, Anna Pietocha, Chor der einfachen Leute, arootin mirzakhani, Lady Bubu Tea, Nadine Finsterbush, ISIS, Babyboi (Baby of Control), Marshall Vincent Garrett, Iku, Lena Bakonalim, Nikolaus Kockel, Nora Schön, esther poppe, misses rosewood, Jan Berger, Yoga Church of Evil, Darian Spencer, Diane Hillebrand, Sitha Reis, Dolorosa, Katharina Hantke, JENNY, Karaj, Jana klar, DJ Kazakstar und Candy Popp.

Eintritt: 10 Euro, Tickets hier erhältlich

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Spannende Bücher und lange Ferien wünscht sich fast jede*r. Manche wünschen sich auch, weniger ängstlich zu sein und mehr Mut zu haben. In der Ausstellung Ich wünschte… schauen wir uns die Geschichten und Sehnsüchte ganz unterschiedlicher Personen an und befragen unsere eigenen. Damit wir sie nicht vergessen, basteln wir ein kleines Heft, in dem alle unsere Wünsche Platz finden.

Die Workshop-Gebühr beträgt pro Kind 6 Euro, der Museumseintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Experience of Light and Sounds

Sängerin und Komponistin Leona Berlin, Drummer und Musikproduzent Magro und Pianist Martin Lüdicke laden zu einer außergewöhnlichen Seh- und Hörerfahrung ins Museum Angewandte Kunst ein. Das Publikum nimmt in der Mitte des Raums Platz und genießt ein im Wortsinn rundum stimmiges Konzert. Klänge, Licht und Farben vereinen sich zu einem virtuos aufeinander abgestimmten visuellen und akustischen Erlebnis.
https://soundcloud.com/leonaberlin

Moritz von Oswald, legendärer Meister des elektronischen Experimentalismus und der technischen Exaktheit, hat unangefochten einen Platz in der modernen Geschichte zukunftsweisender Musik.

Als zentrale Figur der Berliner elektronischen Musikszene, die sich um den Tresor Club und Label verschmolz, half von Oswald bei der Begründung und Entwicklung der berühmten Berlin-Detroit-Chicago Achse und arbeitete mit wegweisenden Künstler*innen in der aufkeimenden Techno-Szene auch über den Atlantik hinweg zusammen. Von Oswalds späteres Werk baut auf seinem illustren Schaffen der 90er und 00er Jahre auf, das nun zum Kanon der originellen und einflussreichen elektronischen Musik gehört und erweitert es durch neuartige Projekte, Kollaborationen und Performances.

Im Museum Angewandte Kunst führt Moritz von Oswald seine neue Live-Performance AKKLAMATION zum ersten Mal in Frankfurt auf.

29 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen. Tickets hier erhältlich

Das Frankfurter Trio A Coral Room um den Saxofonisten und Klarinettisten Oliver Leicht (u.a. hr Bigband), den Produzenten und Pianisten Matthias Vogt und den Schlagzeuger Oli Rubow (u.a. De Phazz, Die Fantastischen Vier und Freundeskreis) verbindet Jazz-Improvisation mit Electro- und Dub-Elementen. Die Zuhörer*innen erwartet groovige und trippige Momentmusik, verstärkt durch eine Vielzahl elektronischer Effekte.

Zur Ausstellung

Anlässlich der Ausstellung Ingrid Godon. Ich wünschte und der damit verknüpften Veranstaltungsreihe OPEN HOUSE hat sich Koch Anton de Bruyn etwas Besonderes für die Räume des Museum Angewandte Kunst einfallen lassen. In einer elf Meter breiten Installation, die aus zwei konzentrischen Kreisen besteht, schlägt er sein temporäres EL BARRIO Gasthaus auf. Während im inneren Ring die Küche installiert ist, sitzen die Gäste an der großen runden Tafel des Außenkreises. Näher zu Küche geht es nicht. Der Küchenchef hat gleich zwei junge Köche aus dem Rhein-Main-Gebiet eingeladen, um diese ungewöhnliche Location gemeinsam mit ihm zu bespielen. Den Anfang macht Dennis Aukili, der in Frankfurt an zwei erfolgreichen Restaurants beteiligt ist, dem Chairs in Bornheim und Mehlwassersalz im Museum MMK für Moderne Kunst. Paul Schmiel, Chefkoch des Pankratiushof, einem innovativen Familienunternehmen in fünfter Generation, kocht am zweiten Abend des Gasthauses. Am 11. März steht dann Anton de Bruyn selbst hinter dem Herd.

Menü:
8 Gänge 89€; Getränkebegleitung der Weinhandlung Cool Climate 49€

Architektur:
Sabina Eivazova und Uwe Fischer

Info/ Tickets: Emmametzler.de/Journal

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Für ihren Barabend begrüßt EL BARRIO die Münchner Bar Schumann’s. Gegründet von Charles Schumann, dem Erfinder des Swimmingpool Cocktail, gehört das Schumann‘s ohne Frage zu den angesehensten Bars der Welt. Der Namensgeber selbst ist weltberühmt: Charles Schumann war nicht nur das Gesicht von Baldessarini, er hat ein zum Standardwerk avanciertes Barbuch veröffentlicht und seine Bargespräche wurden verfilmt. Zwei Tage lang können Besucher*innen des Museum Angewandte Kunst die herausragenden Künste der Bar auch in Frankfurt genießen. Cocktails sind nach Vorliebe des Namensgebers klassisch und mit wenigen Zutaten. Dazu gibt es Musik vom DJ Tolouse Low Trax vom Salon des Amateurs in Düsseldorf und vom EL BARRIO All Stars DJ Team.
https://soundcloud.com/detlefnet

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Andi Haberl zählt zu den herausragenden jungen Drummern Deutschlands. Bekannt geworden ist er unter anderem als Schlagzeuger der Indie Band The Notwist und als fester Bestandteil des Andromeda Mega Express Orchestra. Im Museum Angewandte Kunst tritt er solo mit seinem Schlagzeug auf, das er mit elektrischen Sensoren verbindet. So entsteht ein experimenteller, unvorhersehbarer Klangraum.

Zur Ausstellung

Für ihren Barabend begrüßt EL BARRIO die Münchner Bar Schumann’s. Gegründet von Charles Schumann, dem Erfinder des Swimmingpool Cocktail, gehört das Schumann‘s ohne Frage zu den angesehensten Bars der Welt. Der Namensgeber selbst ist weltberühmt: Charles Schumann war nicht nur das Gesicht von Baldessarini, er hat ein zum Standardwerk avanciertes Barbuch veröffentlicht und seine Bargespräche wurden verfilmt. Zwei Tage lang können Besucher*innen des Museum Angewandte Kunst die herausragenden Künste der Bar auch in Frankfurt genießen. Cocktails sind nach Vorliebe des Namensgebers klassisch und mit wenigen Zutaten. Dazu gibt es Musik vom DJ Tolouse Low Trax vom Salon des Amateurs in Düsseldorf und vom EL BARRIO All Stars DJ Team.
https://soundcloud.com/detlefnet

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Seit 2016 arbeiten Sarah Szczesny und Lena Willikens, die beide an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert haben, an ihrem prozessualen Werk Phantom Kino Ballett, das Performances, Videoarbeiten und Installationen umfasst, und in dem sie Einflüsse und Samples aus Musik, Film, und Bildender Kunst zusammenführen.
Im Museum Angewandte Kunst, Frankfurt, präsentieren die beiden am 5. März die neueste Inkarnation ihrer Phantom Kino Ballett Produktion IDENTIKIT ARKADEN SEANCE, eine audiovisuelle Performance, bei der Viktoria Wehrmeister und Detlef Weinrich (Tolouse Low Trax) als Gast-MusikerInnen mitwirken und Charlotte Ficat, Tämur Ali Khan, Celine Keller, Hedda Schattanik & Roman Szczesny als Gast-Phantome auftreten.

15 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen

Resina ist das Alias der Warschauer Cellistin und Komponistin Karolina Rec. Nachdem sie in einflussreichen polnischen Alternative Bands gespielt hat, komponierte sie für Film und Theater. In ihrem Solowerk, das auf dem bekannten britischen Label Fatcat Records (u.a. Sigur Rós, múm, Max Richter) erscheint, experimentiert sie mit ihrem Cello und elektronischen Effekten. Gepaart mit einer eindrucksvollen Videoperformance lässt Resina bei ihren Live-Auftritten musikalische Klangwelten entstehen, die die Hörer*innen zum Staunen bringen.

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Textbild nach Sendeschluss – eine sprachliche Untermalung der Ausstellung „Ich wünschte“ Spoken-Word-Performance mit TEAM SCHELLER (Dalibor Marković und Dominique Macri) mit musikalischer Begleitung durch Jonas Noack, 10 Euro

10 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen.

Berlins Alternative-Pop-Hoffnung Sofia Portanet transportiert Post-Punk und Neue Deutsche Welle ins Jahr 2020. In Kiel geboren, in Paris aufgewachsen und nun in Berlin zuhause, betont Sofia die diversen Einflüsse ihrer Musik: “Ich liebe die repetitiven, minimalistischen Sounds von Krautrockbands wie Neu!, aber genauso auch die Arrangements, Texte und Musik von Ideal, DAF und 80er Synthiepop. Außerdem haben mich die visuellen und musikalischen Verrücktheiten französischer Avantgardebands wie Les Rita Mitsouko beeindruckt.“ Sofia Portanets besonderer Gesangsstil mischt Einflüsse aus Klassik und Oper mit Anklängen von Lene Lovich, Kate Bush und Edith Piaf.
https://soundcloud.com/sofia-portanet

10 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen. Tickets hier erhältlich

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Live: Tape Release Mmodemm & PH17
DJs: Lena Willikens, Tolouse Low Trax
20 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen

Ab 21 Uhr
EL BARRIO Konzert: Tape Release Mmodemm & PH17
Das umtriebige Frankfurter Tapelabel MMODEMM findet sich mit dem Leipziger Label PH17 um Solaris und Stanley Schmidt zu einem Tape-Release-Event zusammen: fünf Liveacts in 2 1/2 Stunden, inkl. großem Kassetten & Plattenverkauf. Ambient, Experimental Club Music und Kassettensound mit DJ Durbin, Tinkah, Charlotte Simon, FM Aether und Stanley Schmidt (Lights: Benny Bascom).
https://soundcloud.com/ph17music
https://soundcloud.com/mmodemm

Ab 23 Uhr
EL BARRIO Clubnight: Lena Willikens & Tolouse Low Trax
Eine Clubnacht zum Genießen. Lena Willikens gehört zu den meist geschätzten DJs Europas. Die Wahl-Amsterdammerin hat unter anderem als Resident im Düsseldorfer Salon des Amateurs einen individuellen Auflegestil entwickelt, in dem sie viele unbekannte und obskure Sounds zu einem hypnotisierenden Ganzen verbindet. Sie teilt sich an dem Abend die Decks mit Tolouse Low Trax, einem weiteren Protagonisten des Salon des Amateurs.
https://soundcloud.com/lenawillikens
https://soundcloud.com/detlefnet

20 Euro. Tickets hier erhältlich

Mehr Informationen und das volle Programm unter www.museumangewandtekunst.de/open-house

An zwei Samstagen wird die Spannung, die sich nach den ersten beiden ereignisreichen Wochen im Museum Angewandte Kunst angesammelt hat, bei Music for Meditation aufgelöst, um Platz für neue Erlebnisse zu schaffen. Langsame und tragende musikalische Bewegungen kreieren eine Atmosphäre des Friedens und der Ruhe. Strukturierte Improvisationen unterschiedlicher Künstler*innen unter der Leitung von Lorenzo Dolce rufen tiefe emotionale Empfindungen hervor und beeinflussen das Bewusstsein und Gefühl aller Anwesenden auf eine positive und sanfte Art und Weise.

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Textil-Workshop mit Lorenz Wirth und Moritz Lösel, Lichtinstallation von Elias
Asisi, Kurzfilm-Screening von Max Rüting und Jacob Bauernfeind

Resina ist das Alias der Warschauer Cellistin und Komponistin Karolina Rec. Nachdem sie in einflussreichen polnischen Alternative Bands gespielt hat, komponierte sie für Film und Theater. In ihrem Solowerk, das auf dem bekannten britischen Label Fatcat Records (u.a. Sigur Rós, múm, Max Richter) erscheint, experimentiert sie mit ihrem Cello und elektronischen Effekten. Gepaart mit einer eindrucksvollen Videoperformance lässt Resina bei ihren Live-Auftritten musikalische Klangwelten entstehen, die die Hörer*innen zum Staunen bringen.

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Nach mehreren Solo-Releases unter dem Namen Neue Grafik hat der Pariser Produzent und Instrumentalist Fred N’thepe in London die Band Neue Grafik Ensemble gegründet. Ihr Debütalbum Foulden Road, das Jazz mit elektronischer Musik, Hip Hop und afrikanischen Einflüssen verbindet, hat Neue Grafik Ensemble auf Anhieb zu einer der tonangebenden Bands der zeitgenössischen Londoner Jazzszene gemacht.
https://soundcloud.com/neue-grafik

Ouri ist ein Shootingstar der internationalen elektronischen Tanzmusik. Die junge Produzentin aus Montreal erzeugt in ihren weltweit gefeierten Live-Sets (u.a. im Boiler Room) anhand von Drumcomputern und Keyboards spontane kollektive Ekstasen.
Support gibt es vom Frankfurter Disco- und House-Freak Kool DJ Kurt (Jazz Montez).
https://soundcloud.com/ourimusic

MCR-T und Wolfram, zwei DJs aus der Live From Earth Crew aus Berlin/Wien, lassen in ihren Sets die Grenzen zwischen Eurodance und Acid Techno verschwimmen. Dazu kommt im Museum Angewandte Kunst an diesem Abend Sedef Adasi, Initiatorin der Augsburger HAMAM Nights
https://soundcloud.com/mcr-t
https://soundcloud.com/wolfram
https://soundcloud.com/sedefadasi

20 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen. Tickets hier erhältlich

Das Ensemble Modern lädt einen Musiker dazu ein, einen Einblick in das Schaffen in einem der bekanntesten Institutionen der Welt für Neue Musik zu geben.

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Seit seiner Gründung 1980 zählt das Ensemble Modern zu den führenden Ensembles für Neue Musik. Es vereint rund 20 Solist*innen aus Belgien, Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Indien, Israel, Japan, den USA und der Schweiz, deren Herkunft den kulturellen Hintergrund der Formation bildet. Das in Frankfurt am Main beheimatete Ensemble ist bekannt für seine einzigartige Arbeits- und basisdemokratische Organisationsweise. Seine unverwechselbare programmatische Bandbreite umfasst Musiktheater, Tanz- und Videoprojekte, Kammermusik, Ensemble- und Orchesterkonzerte.

Das Berliner Melt Trio, bestehend aus Peter Meyer (Gitarre, Electronics), Bernhard Meyer (Bass) und Moritz Baumgärtner (Schlagzeug), erzählt mit seinem zeitgenössischem Gitarrenjazz-Sound Geschichten und schafft mit jedem Auftritt etwas Neues. Die Band verbindet auf subtile Weise akustische und elektronische Sounds. Ihre Musik verarbeitet Einflüsse von Jazz, klassischer Moderne, Prog- und Post-Rock und klingt letztendlich unverwechselbar nach Melt Trio.
Jan Bang ist ein norwegischer Musiker und Produzent. Als Musikinnovator und Brückenbauer ist er immer auf der Suche nach Möglichkeiten, Musik und Menschen zu bewegen und neue Treffpunkte sowie musikalische Schnittmengen zu schaffen. Bang ist Professor für elektronische Musik an der Universität Agder, Norwegen.

29 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen. Tickets hier erhältlich

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Franziska Aller, Bassistin und Komponistin (u.a. blue lion, Minority), Bertram Burkard, Gitarrist (u.a. Rocket Man) und Konstantin Döben, Flügelhornist (u.a. Conic Rose, Clueso), spielen zusammen im STEGREIF.ORCHESTER. Neben ihrer Leidenschaft für Jazz verbindet sie eine Offenheit, musikalische Genregrenzen zu überwinden.

Zur Ausstellung

Anlässlich der Ausstellung Ingrid Godon. Ich wünschte und der damit verknüpften Veranstaltungsreihe OPEN HOUSE hat sich Koch Anton de Bruyn etwas Besonderes für die Räume des Museum Angewandte Kunst einfallen lassen. In einer elf Meter breiten Installation, die aus zwei konzentrischen Kreisen besteht, schlägt er sein temporäres EL BARRIO Gasthaus auf. Während im inneren Ring die Küche installiert ist, sitzen die Gäste an der großen runden Tafel des Außenkreises. Näher zu Küche geht es nicht. Der Küchenchef hat gleich zwei junge Köche aus dem Rhein-Main-Gebiet eingeladen, um diese ungewöhnliche Location gemeinsam mit ihm zu bespielen. Den Anfang macht Dennis Aukili, der in Frankfurt an zwei erfolgreichen Restaurants beteiligt ist, dem Chairs in Bornheim und Mehlwassersalz im Museum MMK für Moderne Kunst. Paul Schmiel, Chefkoch des Pankratiushof, einem innovativen Familienunternehmen in fünfter Generation, kocht am zweiten Abend des Gasthauses. Am 11. März steht dann Anton de Bruyn selbst hinter dem Herd.

Menü:
8 Gänge 89€; Getränkebegleitung der Weinhandlung Cool Climate 49€

Architektur:
Sabina Eivazova und Uwe Fischer

Info/ Tickets: Emmametzler.de/Journal

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Denk ich an Deutschland in der Nacht, 105 Minuten
Anschließende Diskussion mit Produzent Andro Steinborn

Regisseur Romuald Karmakar begleitet in seinem Dokumentarfilm fünf DJs und zeichnet in Interviews, nüchternen Aufnahmen der Arbeitsprozesse und Bildern von sich in Ekstase tanzenden Menschenmengen ein mitreißendes und zugleich intimes Porträt der deutschen Club- und Elektroszene.

8 Euro, Ausstellungsticket inbegriffen. Tickets hier erhältlich

Kinly Bar Workshop-Special: L‘eau de vie

4 klare Getränke, 4 verschiedene Geschmacksuniversen. Durch die Reduzierung einer Dimension fordern wir gleichzeitig Fantasie und Vorstellungskraft in anderen Dimensionen heraus. Die Kinly-Jungs René und Tuan werden diese Transformation anhand von alten und modernen Techniken erklären.

Die “Mixology Bar Awards” kürten die Kinly Bar aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel zur “Bar des Jahres 2020”. Aufsehen erregen ihre Eigenkreationen mit klarem Aussehen aber explosivem Geschmack. Die Zutaten der Cocktails werden zum Teil durch wissenschaftliche Methoden wie Destillation oder Zentrifugation gewonnen. Während sie eine Leidenschaft für Experimente pflegen, sind sie bei der Qualität ihrer Kreationen kompromisslos. Dazu gibt es Musik vom EL BARRIO All Stars DJ Team.

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Jazzsängerin Laura Totenhagen bringt in ihren Kompositionen und kompositorisch angelegten Improvisationen zu Weiblichkeit, Stärke, Sichtbarkeit, Wahrnehmung, Sexualität und Kontroversem in einer Kombination aus eigenen Texten und Gedichtvertonungen Intellekt und Emotion zusammen. Hier verknüpft sie ihre aus der Klassik kommende Herangehensweise mit experimentellen lyrischen Gesängen.

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Anke Steinbeck, Musikwissenschaftlerin und Projektleiterin beim Jazzfest Bonn, diskutiert mit der Kölner Sängerin und Komponistin Laura Totenhagen und dem Chefredakteur der Zeitschrift Jazz thing Martin Laurentius über spezifische Problemstellungen für Musikerinnen im Jazz. Werden Frauen im Jazz anders betrachtet und bewertet als ihre männlichen Kollegen und wenn ja, was kann man tun, um im 21. Jahrhundert zu einer Gleichstellung aller Musiker*innen unabhängig von Geschlecht und Gender zu gelangen?

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Die “Mixology Bar Awards” kürten die Kinly Bar aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel zur “Bar des Jahres 2020”. Aufsehen erregen ihre Eigenkreationen mit klarem Aussehen aber explosivem Geschmack. Die Zutaten der Cocktails werden zum Teil durch wissenschaftliche Methoden wie Destillation oder Zentrifugation gewonnen. Während sie eine Leidenschaft für Experimente pflegen, sind sie bei der Qualität ihrer Kreationen kompromisslos. Dazu gibt es Musik vom EL BARRIO All Stars DJ Team.

Zur Ausstellung

10 Euro (berechtigt Die Balance aus Klang, Geräusch, Musik und Stille bildet das Zentrum des Klang-Projekts sound 48H silence, das während der gesamten Ausstellungslaufzeit die Architektur des Museums in einen Klangkörper verwandelt. sound 48H silence besteht aus einer Klanginstallation und einer 48-stündigen Live-Klang-Performance mit zwölf Musiker*innen,
die d.o.o.r (Oona Kastner und Dirk Raulf) eigens für die Ausstellung entwickelt haben. Beide Teile basieren auf einer Zwölftonreihe, die per Zufall ermittelt wird. Die zwölf Töne bilden für je eine Stunde die Grundtöne der Klanginstallation und der 48-stündigen Schluss Komposition. Diese greift Motive der Klanginstallation auf und führt das Prinzip der Gleichzeitigkeit der Klänge in den Räumen weiter, interpretiert von zwölf hochkarätigen internationalen Klangkünstler*innen, die sich für die 48-Stunden durchgehende Performance am letzten Ausstellungswochenende im Museum einfinden.

10 Euro (berechtigt den Zugang zur Ausstellung für die gesamten letzten 48 Stunden)

Zur Ausstellung

Die Balance aus Klang, Geräusch, Musik und Stille bildet das Zentrum des Klang-Projekts sound 48H silence, das während der gesamten Ausstellungslaufzeit die Architektur des Museums in einen Klangkörper verwandelt. sound 48H silence besteht aus einer Klanginstallation und einer 48-stündigen Live-Klang-Performance mit zwölf Musiker*innen,
die d.o.o.r (Oona Kastner und Dirk Raulf) eigens für die Ausstellung entwickelt haben. Beide Teile basieren auf einer Zwölftonreihe, die per Zufall ermittelt wird. Die zwölf Töne bilden für je eine Stunde die Grundtöne der Klanginstallation und der 48-stündigen Schluss Komposition. Diese greift Motive der Klanginstallation auf und führt das Prinzip der Gleichzeitigkeit der Klänge in den Räumen weiter, interpretiert von zwölf hochkarätigen internationalen Klangkünstler*innen, die sich für die 48-Stunden durchgehende Performance am letzten Ausstellungswochenende im Museum einfinden.

10 Euro (berechtigt den Zugang zur Ausstellung für die gesamten letzten 48 Stunden)

Zur Ausstellung

Die Balance aus Klang, Geräusch, Musik und Stille bildet das Zentrum des Klang-Projekts sound 48H silence, das während der gesamten Ausstellungslaufzeit die Architektur des Museums in einen Klangkörper verwandelt. sound 48H silence besteht aus einer Klanginstallation und einer 48-stündigen Live-Klang-Performance mit zwölf Musiker*innen,
die d.o.o.r (Oona Kastner und Dirk Raulf) eigens für die Ausstellung entwickelt haben. Beide Teile basieren auf einer Zwölftonreihe, die per Zufall ermittelt wird. Die zwölf Töne bilden für je eine Stunde die Grundtöne der Klanginstallation und der 48-stündigen Schluss Komposition. Diese greift Motive der Klanginstallation auf und führt das Prinzip der Gleichzeitigkeit der Klänge in den Räumen weiter, interpretiert von zwölf hochkarätigen internationalen Klangkünstler*innen, die sich für die 48-Stunden durchgehende Performance am letzten Ausstellungswochenende im Museum einfinden.

10 Euro (berechtigt den Zugang zur Ausstellung für die gesamten letzten 48 Stunden)

Zur Ausstellung