Museum

Umbauphase

Mo, 27. Januar – Do, 26. Februar 2020, 19 Uhr

In der Zeit vom 27. Januar bis 26. Februar 2020 bauen wir unsere nächste Ausstellung Ingrid Godon. Ich wünschte auf. Wir laden herzlich zur Eröffnung am 26. Februar um 19 Uhr ein.


Kalender

Programm ab Mai

01. Mai - 31. Mai 2021

Das Reale simulieren oder das Zukünftige simulieren? Virtuelle Realitäten bieten das Potenzial, sowohl für Designforschung als auch Designpraxis Bestehendes ebenso wie Geplantes zu simulieren. Aber lohnen sich solche Simulationen, oder ist das nur teure Spielerei? Wieso simuliert man eigentlich? Wie werden virtuelle Realitäten in der Forschung und in der Anwendung eingesetzt und was haben diese mit Zukunft zu tun? Impuls-Beiträge und Diskussion sollen am Beispiel des Mobilitätsdesigns aufzeigen, wie die Zukunft mit Simulationen untersucht, geplant und gelehrt wird.

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Wie wirken Performance und Angewandte Kunst zusammen? Sie treffen sich dort, wo Produkte hergestellt werden, um Performances aufzuzeichnen, diese Aufzeichnungen zu vervielfältigen und schließlich dem Fluss der Bilder hinzuzufügen, der uns auf unseren Endgeräten überströmt. „15 Minuten Ruhm“ und „Jeder Mensch ein:e Künstler:in“ sind die pervertierten Ideale einer Generation, die ohne Medialisierung kein Selbstverständnis mehr hat. Gleichzeitig sich selbst zu produzieren und dabei auch noch authentisch zu sein, ist anstrengend. Deshalb halten wir eine Woche lang die ganze Zeit drauf, bis es keinen Unterschied mehr gibt, ob wir aufgezeichnet werden oder nicht. In unsere Doppelfunktion als Performer:innen und Producer:innen im Recording Room sind wir gleichzeitig Überbringer:innen und Teil der Vision selbst. Den Betrachter:innen am Bildschirm wird ein dauerhaftes Making Of eines Making Ofs geboten – zu einer Produktion, die nie anders erscheinen wird.

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Wie wirken Performance und Angewandte Kunst zusammen? Sie treffen sich dort, wo Produkte hergestellt werden, um Performances aufzuzeichnen, diese Aufzeichnungen zu vervielfältigen und schließlich dem Fluss der Bilder hinzuzufügen, der uns auf unseren Endgeräten überströmt. „15 Minuten Ruhm“ und „Jeder Mensch ein:e Künstler:in“ sind die pervertierten Ideale einer Generation, die ohne Medialisierung kein Selbstverständnis mehr hat. Gleichzeitig sich selbst zu produzieren und dabei auch noch authentisch zu sein, ist anstrengend. Deshalb halten wir eine Woche lang die ganze Zeit drauf, bis es keinen Unterschied mehr gibt, ob wir aufgezeichnet werden oder nicht. In unsere Doppelfunktion als Performer:innen und Producer:innen im Recording Room sind wir gleichzeitig Überbringer:innen und Teil der Vision selbst. Den Betrachter:innen am Bildschirm wird ein dauerhaftes Making Of eines Making Ofs geboten – zu einer Produktion, die nie anders erscheinen wird.

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