Mit der Kunstvermittlerin Hana Spijkers.
Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.
Stiftung Dr. Schmidt-Voigt
Am Mittwoch, 9. September 2026 und Donnerstag, 17. September 2026 muss das Ikonenmuseum leider geschlossen bleiben.
Wir danken für Ihr Verständnis.
Mit der Kunstvermittlerin Hana Spijkers.
Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.
Bis ca. 1500 war die christliche Kunst in Ost und West von der Bildsprache der Ikonen bestimmt. Das gilt auch für das berühmte Kreuz in der Kapelle von San Damiano, das den Heiligen Franziskus zu seiner Wende zur Armut bewog. Was sehen wir auf dieser Ikone aus dem 13. Jahrhundert? Das Kreuz ist das Kernsymbol des Christentums. Warum spricht dieses Kreuz von Damiano auch uns heute noch an? Anschauliche Antworten bietet Pfarrer PD Dr. Harmjan Dam, der selbst Ikonenmaler ist.
Mit Pfarrer PD Dr. Harmjan Dam und Dr. Konstanze Runge.
Ohne Anmeldung. Im Museumseintritt inbegriffen.
Besondere Ikonen aus unserer Sammlung beleuchten wir aus theologischer sowie kulturwissenschaftlicher und kunsthistorischer Perspektive. Eine herzliche Einladung, den Geschichten, Bedeutungen und Botschaften der Ikonen in unserer Zeit auf diese Weise näherzukommen. Die Ikonenabende im Ikonenmuseum finden ein Mal im Monat mittwochs, jeweils von 18–19 Uhr, statt.
Im Museumseintritt inbegriffen. Führungen sind am Ikonenabend kostenfrei.
Besondere Ikonen aus unserer Sammlung beleuchten wir aus theologischer sowie kulturwissenschaftlicher und kunsthistorischer Perspektive. Eine herzliche Einladung, den Geschichten, Bedeutungen und Botschaften der Ikonen in unserer Zeit auf diese Weise näherzukommen. Die Ikonenabende im Ikonenmuseum finden ein Mal im Monat mittwochs, jeweils von 18–19 Uhr, statt.
Im Museumseintritt inbegriffen. Führungen sind am Ikonenabend kostenfrei.
Besondere Ikonen aus unserer Sammlung beleuchten wir aus theologischer sowie kulturwissenschaftlicher und kunsthistorischer Perspektive. Eine herzliche Einladung, den Geschichten, Bedeutungen und Botschaften der Ikonen in unserer Zeit auf diese Weise näherzukommen. Die Ikonenabende im Ikonenmuseum finden ein Mal im Monat mittwochs, jeweils von 18–19 Uhr, statt.
Im Museumseintritt inbegriffen. Führungen sind am Ikonenabend kostenfrei.
Referent:innen:
Dr. Konstanze Runge, Ikonenmuseum
Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus
Pfarrer Dr. Harmjan Dam
23. September 2026
Franziskus’ Kreuz von Damiano
Eine syrische Ikone aus dem 13. Jahrhundert
21. Oktober 2026
Zum Verwechseln ähnlich
Zwei Theodore auf einer Ikone
18. November 2026
Himmlische Bodyguards
Die Erzengel Gabriel und Michael
9. Dezember 2026
Turmfräulein
Die Heilige Barbara
Besondere Ikonen aus unserer Sammlung beleuchten wir aus theologischer sowie kulturwissenschaftlicher und kunsthistorischer Perspektive. Eine herzliche Einladung, den Geschichten, Bedeutungen und Botschaften der Ikonen in unserer Zeit auf diese Weise näherzukommen. Die Ikonenabende im Ikonenmuseum finden ein Mal im Monat mittwochs, jeweils von 18–19 Uhr, statt.
Im Museumseintritt inbegriffen. Führungen sind am Ikonenabend kostenfrei.
Es werden regelmäßig öffentliche Führungen zu den Highlights des Ikonenmuseums angeboten. Die Führungen sind im regulären Museumseintritt (6 Euro, ermäßigt 4 Euro) enthalten. Für Kinder, Jugendliche und Auszubildende unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.
13. Mai – 30. August 2026
Die erste Sonderausstellung im Ikonenmuseum seit seiner Neueinrichtung würdigte die fast 30-jährige Zusammenarbeit des Museums mit dem Bode-Museum Berlin (Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst). Inmitten der Dauerausstellung präsentierte sie ausgesuchte Ikonen der postbyzantinischen Epoche aus der Sammlung des Bode-Museums, die seit 1999 als Dauerleihgaben im Ikonenmuseum, Frankfurt a.M. waren. Dabei traten die sehr fein gearbeiteten, vorwiegend kleinformatigen Ikonen der Muttergottes, von Leben und Passion Jesu Christi und ausgewählter Heiliger, die der Verehrung im Privaten dienten, in einen Dialog mit den oft aus kirchlichen Kontexten stammenden, dauerhaft ausgestellten Ikonen im Ausstellungsraum.
Nach über einjähriger Umbau- und Renovierungsphase öffnet das Ikonenmuseum in Frankfurt am Main mit neuer Ausstellungsarchitektur und inhaltlicher Neukonzeption. Unter der Direktion von Prof. Matthias Wagner K und der kuratorischen Leitung von Dr. Konstanze Runge, die seit September 2019 die Position ausübt, rückt das Museum das Verhältnis zwischen Menschen und Ikonen in das Zentrum seiner komplett erneuerten Ausstellung.
Die 130 ausgewählten Ikonen und religiösen Objekte erscheinen nach umfassender Konservierung und Restaurierung in ganz neuem Glanz. Dabei wurden die für die Ikonen besonders charakteristischen Spuren des Gebrauchs als Zeichen der Beziehung zwischen Menschen und ihren Ikonen behutsam erhalten. Die Ikonen werden weitestgehend glaslos und auf Augenhöhe präsentiert. Besonders wertvolle Ikonen, Metallikonen und kleinteilige Objekte sind durch Glas und Hauben geschützt.
In einer Stadt mit mehr als 14 christlich-orthodoxen Gemeinden und geprägt von reicher kultureller Diversität möchte das Ikonenmuseum daher nicht nur ein Ort des Bewahrens kulturellen Erbes sein, sondern darüber hinaus einen Raum der Begegnung eröffnen, der alle einlädt und zu einem gelingenden Miteinander von Menschen mit verschiedenen kulturellen, religiösen wie auch nicht-religiösen Hintergründen beiträgt.
Ab sofort hat das Ikonenmuseum in Frankfurt eine kostenfreie Smartphone-App, die den Besucher:innen ermöglicht, die Ausstellungsinhalte digital in deutscher, englischer und russischer Sprache kennenzulernen und zu vertiefen. Das Herzstück der App ist der Multimedia-Guide. Hier können sich Benutzer:innen Audiobeiträge anhören und Texte lesen, die sich auf unterschiedliche Inhalte und Ikonen beziehen.
Präsentation der äthiopischen Sammlung im Ikonenmuseum
Das Ikonenmuseum in Frankfurt eröffnete am 6. Juni 2023 seine neugestaltete äthiopische Sammlung. Die Ausstellung zum äthiopisch-orthodoxen Christentum zeichnet sich maßgeblich durch die Vielfalt der gezeigten Aethiopica und die Einzigartigkeit ihrer Präsentation aus. 500 Jahre christlich-äthiopischer Kunst- und Kulturgeschichte lassen sich hier beispielhaft entdecken. Neben sechzehn groß- und kleinformatigen Ikonen erwartet die Besucher:innen eine große Vielfalt an Hals-, Hand- und Prozessionskreuzen in verschiedensten Formen und Materialien sowie acht Manuskripte aus Pergament und einige Objekte des Liturgischen Lebens, zu denen Rasseln, Wasserkannen und Ohrlöffel gehören.
Die digitale Pressekonferenz live vom 4. März 2021 mit den Sprecher:innen:
Dr. Ina Hartwig
Kulturdezernentin Stadt Frankfurt am Main
Prof. Matthias Wagner K
Direktor
Ikonenmuseum Frankfurt
Museum Angewandte Kunst
Dr. Konstanze Runge
Leitende Kuratorin und Kustodin
Ikonenmuseum Frankfurt
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