Das Museum Angewandte Kunst zeigt jedes Jahr viele verschiedene Ausstellungen.
Die Ausstellungen zeigen ganz viele verschiedene Themen und Objekte.
Die Ausstellungen sind meistens für ein paar Monate zu sehen.
Hier finden Sie Informationen zu den aktuellen Ausstellungen vom Museum Angewandte Kunst.
7. Februar – 14. Juni 2026

Die Ausstellung zeigt Teppiche von Künstlern und Künstlerinnen aus verschiedenen Ländern.
Die Teppiche sind moderne Kunstwerke.
Die Künstler und Künstlerinnen wollen mit ihren Teppichen über Widerstand sprechen.
Widerstand heißt: Man ist gegen etwas.
Die Teppiche sind zum Beispiel:
Widerstand heißt auch: man ist für etwas.
Die Teppiche sind zum Beispiel:
Die Teppiche sagen etwas über Politik und Gesellschaft.
Diese Kunstwerke sprechen Gefühle an.
Sie haben mit unserem Leben heute zu tun.
Sie sind wie: starke Bilder mit einer Botschaft.
Die Teppiche sind mehr als nur Einrichtungs-Gegenstände:
Die Künstler und Künstlerinnen nutzen verschiedene Techniken.
Zum Beispiel: Man kann Teppiche knüpfen oder weben.
Beim Knüpfen werden Knoten mit Fäden gemacht.
Beim Weben werden Fäden verkreuzt.
Die Künstler und Künstlerinnen benutzen alte und neue Materialien.
So verbinden sie alte Handwerks-Techniken mit der heutigen Welt.
Früher waren Teppiche oft praktisch oder eine schöne Deko.
Manche Teppiche hatten auch eine Bedeutung in der Religion.
In dieser Ausstellung bekommen Teppiche neue Bedeutungen.
Die Teppiche erzählen von:
Die Muster auf den Teppichen verbinden sich mit den Geschichten von heute.
Zum Beispiel über:
Teppiche zeigen die Meinung der Künstler und Künstlerinnen.
Seit den 1960er Jahren nutzen Künstler und Künstlerinnen Teppiche und andere Stoffe immer öfter für Kritik.
Kritik heißt: Man sagt, was man gut und schlecht findet.
Die Künstler und Künstlerinnen finden zum Beispiel gut:
Wie sind die Teppiche entstanden?
Früher gehörten Teppiche eher zum Kunst-Handwerk.
Heute gehören sie auch zur freien Kunst.
Wir fragen uns:
13. Februar – 26. April 2026

Künstliche Intelligenz wird immer wichtiger.
Die Abkürzung von Künstlicher Intelligenz ist: KI.
Viele Menschen nutzen KI jeden Tag.
KI ist eine Technik.
Computer nutzen diese Technik.
Sie lernen mit vielen Daten.
Und lernen immer mehr dazu.
Dann können Computer selbst Aufgaben lösen.
Zum Beispiel:
KI kann Menschen Arbeit abnehmen.
Oder die Arbeit erleichtern.
Aber: Man muss auch vorsichtig sein.
Denn die KI erstellt Inhalte aus vielen verschiedenen Daten.
Diese Daten zeigen nicht immer alle Meinungen und Wahrnehmungen.
Und manchmal sind die Daten auch falsch.
Oft ist es so:
Die Firmen wählen aus,
welche Daten die KI bekommt.
Denn: Die Firmen wollen mit der KI Geld verdienen.
Darum können KI-Ergebnisse einseitig sein.
Durch KI entsteht viel Neues.
KI prägt immer mehr unsere Gesellschaft und unsere Welt.
Und am Ende auch uns selbst.
In diesem Projekt geht es um das Thema Worlding.
Worlding ist Englisch und bedeutet:
Menschen erfinden immer wieder neue Vorstellungen von der Welt.
Zum Beispiel durch:
Worlding ist ein ständiger Prozess.
Er ist nie fertig.
Menschen können ihn immer wieder verändern.
Kunst kann dabei helfen.
Kunst kann neue Welten zeigen.
Und mit Kunst können wir über diese Welten nachdenken.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit Worlding und KI.
Die Ausstellung verbindet:
In der Ausstellung spielt das Experiment in der Kunst eine wichtige Rolle.
Künstler und Künstlerinnen probieren neue Dinge aus.
Sie wollen herausfinden:
Sie stellen auch Fragen zur Zusammenarbeit zwischen Menschen und KI.
Zum Beispiel:
Die Künstler und Künstlerinnen fragen auch:
In der Ausstellung gibt es viele verschiedene Kunst-Werke.
Die Künstler und Künstlerinnen haben die Kunst-Werke extra für das Museum Angewandte Kunst gemacht.
Zum Beispiel:
Das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt und die Kunst-Galerie saasfee*pavillon haben für die Ausstellung zusammen-gearbeitet.
Auch eine Gruppe von der Hochschule für Gestaltung Offenbach hat mitgemacht.
Dazu gehören die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Hochschule:
Es haben auch viele Studenten und Studentinnen von der Hochschule mitgearbeitet.
Sie haben selbst Kunst-Werke gestaltet.
Dazu gehören:
24. Januar – 30. November 2026

Alle 2 Jahre gibt es eine besondere Auszeichnung.
Die Auszeichnung heißt: World Design Capital.
Das ist Englisch und bedeutet:
Welt-Hauptstadt für Design.
Design bedeutet: Das bestimmt Aussehen von einem Gegenstand oder von einem Raum.
Städte oder Regionen bekommen diese Auszeichnung für ein Jahr.
Sie zeigen viele Design-Projekte und Veranstaltungen.
Zum Beispiel: Ausstellungen, Workshops und Aktionen.
Dieses Jahr geht die Auszeichnung an:
Frankfurt und die Rhein-Main Region.
Die Auszeichnung geht zum ersten Mal an eine deutsche Stadt und Region.
Eine Organisation vergibt die Auszeichnung.
Die Organisation heißt: World Design Organization.
Im Januar haben die Ausstellungen zur World Design Capital begonnen.
Auch im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt.
Hier gibt es mehrere Ausstellungen zum Thema:
Design für Demokratie.
Im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt gibt es den World Design Capital-Hub.
Kurz: WDC-Hub.
Damit ist eine zentrale Info-Stelle gemeint.
An dieser Info-Stelle bekommen Besucher und Besucherinnen Infos über:
Der WDC-Hub ist auch ein wichtiger Treffpunkt für Besucher und Besucherinnen.
Hier gibt es auch:
Weitere Info-Stellen gibt es in der Rhein-Main Region.
Man nennt sie: Infopoints.
Das ist Englisch und bedeutet: Info-Orte.
Auch dort bekommen Menschen Infos zu den Veranstaltungen:
rund um die World Design Capital.
Die Infopoints sind:
Die Info-Stelle WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst hat 2 Bereiche:
Das Forum ist ein offener Raum für Treffen.
Im Forum treffen sich zum Beispiel:
Im Foyer werden Arbeiten über Kunst und Gestaltung gezeigt.
Zum Beispiel:
Manchmal gibt es im Foyer auch kleine Ausstellungen.
Diese Ausstellungen heißen Pop-up-Ausstellungen.
Sie bleiben nur für kurze Zeit.
Den WDC-Hub hat ein Design-Studio gestaltet.
Das Studio heißt: studio formagora.
Der WDC-Hub kostet keinen Eintritt.
Den WDC-Hub finden Sie im Museum Angewandte Kunst:
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt
Öffnungszeiten:
Montag: geschlossen
Dienstag: 10 Uhr bis 18 Uhr
Mittwoch: 10 Uhr bis 20 Uhr
Donnerstag: 10 Uhr bis 18 Uhr
Freitag: 10 Uhr bis 18 Uhr
Samstag: 10 Uhr bis 18 Uhr
Sonntag: 10 Uhr bis 18 Uhr