Im Mittelpunkt des Abends steht ein 1690 in Lwów (heute: Lwiw) gedrucktes Evangeliar, eine Dauerleihgabe aus dem Bode-Museum (Staatliche Museen zu Berlin). Ein Anlass, das Verhältnis von Schrift und Bild in der orthodoxen Kunst einmal näher zu betrachten und der Bedeutung von kirchenslawischen Inschriften auf den Ikonen nachzugehen. Welche Rolle spielt das Kirchenslawische bis heute in Liturgie und religiöser Praxis?
Mit Dr. Konstanze Runge, Ikonenmuseum Frankfurt und Rektor Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus.
Ohne Anmeldung. Im Museumseintritt inbegriffen.