Kalender

Programm ab Oktober

01. Oktober - 30. November 2026

  • Mit wīlāri – Fachwerkweiler 2.0 – Das wiederentdeckte Erbe stellen die Architektinnen und Projektinitiatorinnen Anja Schäfer und Cornelia Thielen eine ungewöhnliche Vision zur Diskussion: Eingelagerte, demontierte Fachwerkhäuser werden wieder aufgebaut und zu einem neuen, gemeinschaftlichen Ort für Wohnen und Arbeiten verbunden. Traditionelle Baukunst trifft auf innovative Technik, neue Wohnformen und einen demokratischen Entwicklungsprozess.

    Doch wie viel Vergangenheit braucht Zukunft? Was bedeutet es, historische Bausubstanz weiterzubauen statt sie lediglich zu konservieren? Und kann gemeinschaftlich entwickelte Architektur tatsächlich neue Antworten auf Wohnraummangel, Ressourcenknappheit und gesellschaftlichen Wandel geben?

    Darüber diskutieren ein Moderator mit den beiden Architektinnen und Projektinitiatorinnen von wīlāri, sowie mit einem Philosophen, einem Denkmalschützer und einem Zimmermannsmeister. Grundlage der interaktiven Podiumsdiskussion ist das philosophische wīlāri -Manifest mit seinen 10 Thesen. Es formuliert Positionen und Fragen zu Baukultur, Nachhaltigkeit, Handwerk, Denkmalpflege, Gemeinschaft und dem Verhältnis von Erbe und Zukunft.

    Das Publikum ist ausdrücklich Teil der Diskussion: Die Thesen des Manifestes werden nicht nur vorgestellt, sondern gemeinsam hinterfragt, weitergedacht und auf ihre Zukunftstauglichkeit geprüft. wīlāri fragt nicht nur, wie wir bauen wollen. Sondern auch, was wir aus dem bauen können, was bereits da ist.

    Begleitend zur interaktiven Podiumsdiskussion am 14. Oktober im WDC-Hub lädt wīlāri
    dazu ein, das Projekt und seine Ideen auch im eigenen Tempo zu entdecken. Besucher:innen können die Ideen hinter wīlāri kennenlernen, mit den Initiatorinnen ins Gespräch kommen und ihre eigenen Perspektiven einbringen. Die Pop-Up-Ausstellung ist damit zugleich Vorgeschmack, Vertiefung und Einladung zur Diskussion rund um die Podiumsdiskussion am 14. Oktober.

    Mehr Informationen unter: WDC 2026

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Birte Kreft, Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst, und Oliver Elser, Kurator am Deutschen Architekturmuseum, führen durch die Ausstellung und bieten Einblicke in die Entstehung der Ausstellung und den Auswahlprozess der gezeigten Bücher.
    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Mit dem Volontär und kuratorischen Assistenten Leon Lukas Plum.
    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr lädt das WDC-Team zu einer gemeinsamen Yogastunde im Museum Angewandte Kunst ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob man schon Erfahrung hat oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bitte eigene Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Die Roadshow des Bundespreises Ecodesign präsentiert eine Auswahl nachhaltiger Gestaltungsansätze, die nach einer Vorbewertung durch über 50 Umweltexpert:innen des Umweltbundesamts und einen 34-köpfigen Beirat schließlich von einer interdisziplinären Jury ausgezeichnet wurden. Von Materialien und Produkten über digitale Dienstleistungen bis hin zu neuartigen Systemlösungen: Die Ausstellung zeigt prämierte und nominierte Projekte, die eindrucksvoll demonstrieren, wie Gestaltung zu Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft, digitaler Transformation und gesellschaftlicher Innovation beitragen kann.

    Der Bundespreis Ecodesign wird seit 2012 jährlich durch das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin ausgelobt.

    Mehr Informationen unter: WDC 2026

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Austausch, Vernetzung und offener Dialog stehen beim WDC-Stammtisch im Mittelpunkt. Dieses Mal wird sich Zeit genommen, auf das bisherige WDC-Jahr zurückzublicken: Was ist entstanden, welche Begegnungen und Projekte bleiben in Erinnerung und was wurde gemeinsam bewegt? Gleichzeitig wird der Blick nach vorne gerichtet und gefragt, was aus dem WDC-Jahr über 2026 hinaus bestehen bleibt – welche Ideen, Netzwerke und Kooperationen weiterwirken. Dafür wird in den WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst eingeladen. Als zentrale Anlaufstelle der World Design Capital versteht sich der WDC-Hub als Raum im Werden – als Einladung, Gestaltung als gesellschaftliche Praxis mitzudenken, mitzugestalten und zu diskutieren. Damit ist er der passende Ort für einen Stammtisch, bei dem gemeinsam zurück- und nach vorne geschaut wird.

    Mehr Informationen und Anmeldung unter: WDC 2026

  • Kunstgeschichtlich und theologisch nähern wir uns einer besonderen Ikone aus unserer Sammlung, die sonst nicht in unserer Dauerausstellung zu sehen ist. Die Ikone aus Makedonien mit kunstvollem Silberoklad zeigt die beiden Soldatenheiligen Theodor Tiron und Theodor Stratelates hoch zu Ross. Beide Heilige werden in der Orthodoxie als mutige Kämpfer gegen den römischen Kult und bekennenden Christen in schweren Zeiten verehrt. Wie können wir ihre Lebensgeschichten heute deuten?

    Mit Dr. Stefan Scholz und Dr. Konstanze Runge.

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Welche Bedeutung hat Buchgestaltung heute – und welche Rolle wird sie in Zukunft spielen? Gemeinsam mit Florian Lamm (Lamm & Kirch, Leipzig) und Helene Hohmann (Studierende der HfG Offenbach) sprechen Birte Kreft (Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst) und Jonas Deuter (Kurator der Ausstellung On Display. Wie Grafikdesign uns gestaltet) über aktuelle Entwicklungen, neue Herausforderungen und die Zukunft der Buchkultur im digitalen Zeitalter. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Perspektiven aus Gestaltung, Ausbildung und Institution – und die Frage, wie sich Qualität und Buchgestaltung weiterdenken lassen.

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr lädt das WDC-Team zu einer gemeinsamen Yogastunde im Museum Angewandte Kunst ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob man schon Erfahrung hat oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bitte eigene Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Mit der Kunstvermittlerin Hana Spijkers.
    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Healing Architecture ist weit mehr als ein Konzept für das Gesundheitswesen. Es ist eine Haltung, die in jedem Raum durch durchdachte Kontraste, funktionale Details und eine stimmige Farb- und Materialgestaltung erlebbar wird. Gemeinsam mit HEWI und Caparol lädt WDC 2026 dazu ein, zu entdecken, wie ganzheitliche Gestaltung das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden zukunftsweisend beeinflusst.

  • Worum geht es?
    Bücher zeigen uns neue Dinge.
    Sie erzählen Geschichten.
    Wir können viel aus Büchern lernen.

    Aber sind Bücher für alle Menschen gemacht?
    Oft werden Bücher von und für Menschen ohne Behinderung gestaltet.
    Das wollen wir ändern.
    Alle Menschen sollen Bücher gut verstehen können.
    Dafür probieren wir gemeinsam neue Ideen aus.

    Wir gestalten Bücher oder einzelne Seiten. Dafür arbeiten wir mit verschiedenen Materialien. Zum Beispiel:
    • Papier
    • Ton
    • Stoff
    Wir probieren auch verschiedene Techniken aus. Zum Beispiel:
    • Wir drücken Formen in Papier.
    • Wir kleben verschiedene Bilder zusammen.
    • Wir formen Dinge aus Ton.

    Wer kann mitmachen?
    Der Workshop ist für Erwachsene mit und ohne Behinderung.
    Du brauchst keine Erfahrung.
    Du musst nichts mitbringen.
    Wir lernen voneinander.

    Wer macht den Workshop?
    Anna Breit, Pia Heer und Hannah Witte leiten den Workshop.
    Sie arbeiten als Gestalterinnen zusammen.
    Das heißt: Sie entwickeln und gestalten Dinge.
    Das Team besteht aus Menschen mit und ohne Behinderung.

    Wann und wo?
    Termin: 28. Oktober 2026
    Uhrzeit: 17-20 Uhr
    Ort: Museum Angewandte Kunst

    Wie kannst du dich anmelden?
    Schreibe uns eine E-Mail an:
    create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de
    Oder rufe uns an:
    069 212 38522
    Der Workshop ist kostenlos.

    Wir helfen dir bei der Anreise.
    Wir können dich auch an der U-Bahn-Station Schweizer Platz abholen.
    Sag uns bei der Anmeldung Bescheid, wenn du das möchtest.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr lädt das WDC-Team zu einer gemeinsamen Yogastunde im Museum Angewandte Kunst ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob man schon Erfahrung hat oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bitte eigene Matte und bequeme Kleidung mitbringen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Der Oktober-Satourday widmet sich dem Thema DESIGN.
    Überall warten Ideen darauf, gefunden und weiter gedacht zu werden. Spielerisch entstehen eigene Entwürfe, fantasievolle Produkte und Visionen für die Welt von morgen.

    Beim Workshop im Museum Angewandte Kunst geht es mit Klemmbrett und Bleistift auf Entdeckungstour durch die Ausstellungen. Familien erkunden spielerisch Formen und Materialien, kritzeln Ideen und entwerfen ihre eigenen, lustigen Produkte für die Welt von morgen.

    Kostenfreier Workshop für Familien mit Kindern ab 7 Jahren.
    Mit Anmeldung unter create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de oder 069 212 38522.

  • Der Oktober-Satourday widmet sich dem Thema DESIGN.
    Überall warten Ideen darauf, gefunden und weiter gedacht zu werden. Spielerisch entstehen eigene Entwürfe, fantasievolle Produkte und Visionen für die Welt von morgen.

    Beim Workshop im Museum Angewandte Kunst geht es mit Klemmbrett und Bleistift auf Entdeckungstour durch die Ausstellungen. Familien erkunden spielerisch Formen und Materialien, kritzeln Ideen und entwerfen ihre eigenen, lustigen Produkte für die Welt von morgen.

    Kostenfreier Workshop für Familien mit Kindern ab 7 Jahren.
    Mit Anmeldung unter create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de oder 069 212 38522.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Gemeinsam mit den in der Ausstellung vertretenen Gestalter:innen Robin Coenen und Anja Kaiser führt der Kurator Dr. Jonas Deuter ein letztes Mal durch die Ausstellung.
    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Umkreisen und benennen eines „Geschmacks“ genannt: Shibumi/Shibusa
    Ein Vortrag von Prof. Dr. Mariko Takagi, Doshisha Women’s University, Department of Media in Kyoto, Japan.

    In jeder Sprache begegnet man Begriffen, für die es keine unmittelbaren Übersetzungen gibt. Oft handelt es sich um Begriffe, die im Sprach- und Kulturkontext keiner weiteren Erklärung bedürfen. Es herrscht ein stilles Übereinkommen, was hier bezeichnet wird. In der japanischen Sprache nimmt Shibumi/Shibusa einen solchen Raum ein.

    Die japanische Ästhetik in der Kunst, im Design, in der Architektur, in der Esskultur und in vielen weiteren Bereichen genießt seit Mitte des 19. Jahrhunderts in der westlichen Welt eine hohe Anerkennung. Dabei wird das Japanische oft als etwas angenehm Fremdes und zugleich Vertrautes beschrieben. Philosophien wie wabi-sabi, iki und die des Minimalismus wurden herangezogen, um die japanische Ästhetik zu beschreiben. Manche dieser Konzepte sind heutzutage in der Japan-Darstellung außerhalb des Landes beliebter als in der Eigenwahrnehmung. Bei Shibumi/Shibusa verhält es sich anders. Bittet man Japaner:innen um eine Begriffserklärung, tun sich viele schwer, obwohl jede:r eine feste Vorstellung davon hat.

    Als Auftakt zur Ausstellung Shibui. Eine Ästhetik jenseits kultureller Grenzen im Museum Angewandte Kunst wendet sich Prof. Dr. Mariko Takagi in ihrem Vortrag dem Begriff Shibumi/Shibusa zu. Wie lassen sich Shibumi und Shibusa in Abgrenzung zu anderen japanischen Begrifflichkeiten verorten? Ist es zutreffend, Shibumi/Shibusa als eine ästhetische Auslegung zu beschreiben? Welche Werte lassen sich aus diesem einzelnen Begriff ableiten? Welche Formen und Objekte verkörpern diese Idee? Seien Sie Teil dieser Gedankenwanderung in die japanische Sprache und in die formbezogene Auslegung des Begriffs, Shibumi/Shibusa.

    Prof. Dr. Mariko Takagi ist Typografin, Buchautorin und -gestalterin sowie Professorin an der Doshisha Women’s University, Department of Media in Kyoto, Japan. Sie agiert als Vermittlerin zwischen der westlichen und der japanischen Kultur im Allgemeinen und zwischen lateinischen Buchstaben und japanischen/chinesischen Schriftzeichen im Besonderen.

    Der Vortrag von Prof. Dr. Mariko Takagi findet am Sonntag, dem 15. November 2026 um 11 Uhr im Museum Angewandte Kunst statt. Anschließend haben die Besucher:innen die Gelegenheit an einer Kurzführung durch die 亞 歐堂 meet asian art-Ausstellung Shibui. Eine Ästhetik jenseits kultureller Grenzen mit der Kuratorin der Asiatischen Sammlung Dr. Anett Göthe teilzunehmen.

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Besondere Ikonen aus unserer Sammlung beleuchten wir aus theologischer sowie kulturwissenschaftlicher und kunsthistorischer Perspektive. Eine herzliche Einladung, den Geschichten, Bedeutungen und Botschaften der Ikonen in unserer Zeit auf diese Weise näherzukommen. Die Ikonenabende im Ikonenmuseum finden ein Mal im Monat mittwochs, jeweils von 18–19 Uhr, statt.

    Im Museumseintritt inbegriffen. Führungen sind am Ikonenabend kostenfrei.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Der Adler begegnet uns in Frankfurt überall: an Straßenlaternen, auf Plakaten, im Stadion. Er ist das Wappentier der Stadt und das offizielle Wappentier der Bundesrepublik Deutschland. Aber auch über die Stadt- und Ländergrenzen hinaus ist der Adler ein beliebtes Symbol für Staatswappen, Fahnen und Orden.

    Aber spiegeln Adler, Löwe und Bär noch die Werte wider, die uns heute wichtig sind? Gemeinsam überlegen wir: Was braucht eine demokratische Gesellschaft? Mut, Zusammenhalt, Freiheit, Gerechtigkeit, Vielfalt – oder vielleicht etwas ganz anderes?

    In kleinen Gruppen entwickeln die Teilnehmenden ein neues Wappentier für unsere Demokratie. Sie können fantasieren, diskutieren, zeichnen und eigene Ideen ausprobieren. Welche Eigenschaften soll das Tier haben? Und was soll es über unsere Gesellschaft erzählen?

    Anschließend wird das neue Wappentier zu einem persönlichen Orden. Dieser kann selbst getragen oder auch verschenkt werden. So entstehen neue Zeichen für unsere Demokratie – und persönliche Auszeichnungen für das, was wir aneinander und an unserer Gesellschaft schätzen.

    Mit Anmeldung unter create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de oder 069 212 38522.
    Kosten: 14 Euro (inklusive Museumseintritt) für einen Erwachsenen mit Kind (eine weitere Begleitperson zahlt den regulären Museumseintritt von 14 Euro)

  • Mit Prof. Klaus Klemp und Sven Wuttig.
    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

Weitere Hinweise