Kalender

Programm ab April

01. April - 31. Mai 2026

  • Jeden Donnerstag um 16.30 Uhr laden wir Euch zum WDC-Yoga in den WDC-Hub ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob Ihr schon Erfahrung habt oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bringt bitte Eure eigene Matte und bequeme Kleidung mit.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Als Teil des gemeinsamen Ausstellungsprojekt AI-Worlding. Künstlerische Forschung zu KI-generierten Weltmodellen vom Museum Angewandte Kunst und dem saasfee*pavillon ist im saasfee*pavillon die Einzelausstellung when body is not enough der Künstlerin allapopp zu sehen.

    Im Zuge der Ausstellung lädt allapopp zu einer zeremoniellen Tatar Dinner-Performance ein.

    Die traditionelle tatarische Zeremonie „aş“ dient als Trauer-Dinner für den verstorbenen Klon 3-LA, um über Zukunft und Technologie aus der Perspekltive tatarischer Kultur zu reflektieren. Dazu serviert wird ein viergängiges veganes Menü, begleitet von einer Klangperformance des Virtual Tatar Choir – ein AI-Klanginstrument, trainiert mit Archivaufnahmen tatarischer Gesänge.

    Registrierung via saasfeepavillon.de

  • Tuften mit Jia Write (2-tägig)
    Infos und Voranmeldung unter create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de oder 069/212 38522
    96 EUR Workshopgebühr
    AUSGEBUCHT

    Im zweitägigen Workshop führt die Tufting-Künstlerin Jia Write in die Technik des Tuftens ein – eine zeitgenössische Methode der Teppichherstellung, bei der mit Wolle und einer sogenannten „Tufting Gun“ Linie für Linie ein textiles Bild im Format A4/ A3 entsteht. Die Teilnehmenden gestalten dabei ein individuelles Motiv und erarbeiten weiche, dreidimensionale Ebenen, die dem fertigen Werk eine besondere haptische Qualität verleihen.

    Zu Beginn gibt Jia Write eine Einführung in Materialkunde und Technik: Welche Wollarten eignen sich für das Tuften? Wie ist eine Tufting Gun aufgebaut und wie wird sie sicher und präzise eingesetzt? Anschließend begleitet sie die Teilnehmenden Schritt für Schritt durch den gesamten Arbeitsprozess – vom Entwurf über das Tuften bis hin zur Weiterverarbeitung des Textils durch Rasieren und Schneiden der Oberfläche.

    Der Workshop verbindet konzentriertes handwerkliches Arbeiten mit einem körperlichen Erfahrungsprozess: Die rhythmische Bewegung beim Tuften ermöglicht ein intensives Arbeiten mit dem ganzen Körper und schafft einen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung.
    Am Ende des Workshops haben die Teilnehmenden nicht nur ein eigenes Werk geschaffen, sondern auch einen umfassenden Einblick in eine zeitgenössische textile Technik gewonnen und ihren individuellen Stil weiterentwickelt.

  • Tuften mit Jia Write (2-tägig)
    Infos und Voranmeldung unter create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de oder 069/212 38522
    96 EUR Workshopgebühr
    AUSGEBUCHT

    Im zweitägigen Workshop führt die Tufting-Künstlerin Jia Write in die Technik des Tuftens ein – eine zeitgenössische Methode der Teppichherstellung, bei der mit Wolle und einer sogenannten „Tufting Gun“ Linie für Linie ein textiles Bild im Format A4/ A3 entsteht. Die Teilnehmenden gestalten dabei ein individuelles Motiv und erarbeiten weiche, dreidimensionale Ebenen, die dem fertigen Werk eine besondere haptische Qualität verleihen.

    Zu Beginn gibt Jia Write eine Einführung in Materialkunde und Technik: Welche Wollarten eignen sich für das Tuften? Wie ist eine Tufting Gun aufgebaut und wie wird sie sicher und präzise eingesetzt? Anschließend begleitet sie die Teilnehmenden Schritt für Schritt durch den gesamten Arbeitsprozess – vom Entwurf über das Tuften bis hin zur Weiterverarbeitung des Textils durch Rasieren und Schneiden der Oberfläche.

    Der Workshop verbindet konzentriertes handwerkliches Arbeiten mit einem körperlichen Erfahrungsprozess: Die rhythmische Bewegung beim Tuften ermöglicht ein intensives Arbeiten mit dem ganzen Körper und schafft einen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung.
    Am Ende des Workshops haben die Teilnehmenden nicht nur ein eigenes Werk geschaffen, sondern auch einen umfassenden Einblick in eine zeitgenössische textile Technik gewonnen und ihren individuellen Stil weiterentwickelt.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Wie entstehen die Welten, die uns zunehmend umgeben und wessen Perspektiven sind in diese Worldings eingeschrieben? Wer trägt die Verantwortung für die bewussten und unbewussten Entscheidungen, die in KI-Systeme einfließen und ihre Ergebnisse prägen? Und wie viel Zufall steckt in den Welten, die KI für uns entwirft?

    Im Rahmen der Ausstellung AI Worlding. Künstlerische Forschung zu KI-generierten Weltmodellen versammelt das Panel künstlerische Perspektiven, die diese Fragen an der Schnittstelle von Imagination, Technologie und Macht diskutieren. Gemeinsam gehen die Künstler:innen der Frage nach, wie KI-Systeme mitentscheiden, wie wir die Welt sehen und verstehen und wie sie unseren Alltag bereits heute mitgestalten.

    Ausgehend von ihren künstlerischen Arbeiten und Prozessen in denen KI-Systeme sowohl als Werkzeug, Kollaborateurin und eigenständiger Akteur als auch als Gegenstand der Untersuchung auftreten, diskutiert das Panel Themen wie Autor:innenschaft, Kontrolle, (Un)vorhersehbarkeit und Verantwortung.

    Mit Elisa Deutloff, Egor Dmitriev, Chelsea Hartmann und Ava Leandra Kleber.
    Moderiert von Johanna T. Wallenborn.
    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Unter Prof. Dr. Marina Wachs (Hochschule Niederrhein) erforschen Studierende Textilerbe, Wassermanagement und internationale Designbildung.

    Traditionelles Handwerk trifft auf neue Materialien und Technologien, Szenarien für nachhaltige Fasern und Wassersysteme entstehen, und in internationalen Kursen werden partizipative, KI-informierte Lernformate erprobt, die Beiträge zu den SDGs leisten.

    Die Veranstaltung besteht aus einem Workshop (tagsüber) und einer Podiumsdiskussion (ab 17.30 Uhr).

    Anmeldung ab Mitte April.
    Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026

  • Aus alt wird neu. Im Frühling, wo alles neu erblüht und aufbricht, liegt das wichtigste Fest, das Christinnen und Christen weltweit feiern. Für sie steht die Auferstehung Jesu für die Verwandlung des ganzen Menschen zu unsterblichem Leben. Passend zur Osterzeit wollen wir am Beispiel zweier Ikonen diese Verwandlung näher betrachten.

    Mit Prof. Dr. August Heuser und Pfarrer David Schnell.
    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Mit der Kuratorin Dr. Katharina Weiler.

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Jeden Donnerstag um 16.30 Uhr laden wir Euch zum WDC-Yoga in den WDC-Hub ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob Ihr schon Erfahrung habt oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bringt bitte Eure eigene Matte und bequeme Kleidung mit.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • LOOMCYCLE – benannt nach dem englischen Wort „loom“ für Webstuhl – ist ein Projekt des Berliner Kollektivs raumlaborberlin und Teil des Vermittlungsprogramms zur Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. sowie des Programms der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 im Museum Angewandte Kunst.

    Von Februar bis Mai 2026 fährt das LOOMCYCLE durch Frankfurter Stadtteile. Es macht an Orten und bei Veranstaltungen Halt, an denen Menschen zusammenkommen und neue Verbindungen entstehen. In Stadtteilzentren, auf Marktplätzen und Nachbarschaftsfesten laden wir gemeinsam mit lokalen Akteur:innen und Partnerinstitutionen ein, mitzuwirken – zu weben, ins Gespräch zu kommen und Gestaltung als gemeinschaftlichen, demokratischen Prozess zu erleben.

    Dabei geht es nicht nur um Kunsthandwerk, sondern auch um Begegnung, Austausch und die Erfahrung, gemeinsam etwas Kreatives zu schaffen. Mit dem Projekt möchten wir neue Zugänge zur Kultur eröffnen, Menschen für künstlerische Prozesse begeistern und langfristige Beziehungen zwischen dem Museum und den Stadtteilen und ihren Gemeinschaften wachsen lassen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.
    Standort: Nachbarschaftsbüro Ginnheim, Platenstraße 80

  • Vom gemeinschaftlichen Weben über das Re-Design von recycelten Textilien bis hin zum eigenen Widerstand in Wolle und Seide: Das Museum lädt in Workshops und Aktionen zum gemeinsamen Gestalten ein. Im WDC-Hub erfahren Sie mehr über die World Design Capital 2026. Außerdem entführen Live Performances in atmosphärische Klangwelten. Unter Lichterketten im Museumshof bietet das Emma Metzler Kulinarik und Drinks vom Feinsten.

    Mehr Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier: Nacht der Museen 2026.
    Ohne Anmeldung. Im Nacht der Museen Ticket inbegriffen.

  • LOOMCYCLE – benannt nach dem englischen Wort „loom“ für Webstuhl – ist ein Projekt des Berliner Kollektivs raumlaborberlin und Teil des Vermittlungsprogramms zur Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. sowie des Programms der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 im Museum Angewandte Kunst.

    Von Februar bis Mai 2026 fährt das LOOMCYCLE durch Frankfurter Stadtteile. Es macht an Orten und bei Veranstaltungen Halt, an denen Menschen zusammenkommen und neue Verbindungen entstehen. In Stadtteilzentren, auf Marktplätzen und Nachbarschaftsfesten laden wir gemeinsam mit lokalen Akteur:innen und Partnerinstitutionen ein, mitzuwirken – zu weben, ins Gespräch zu kommen und Gestaltung als gemeinschaftlichen, demokratischen Prozess zu erleben.

    Dabei geht es nicht nur um Kunsthandwerk, sondern auch um Begegnung, Austausch und die Erfahrung, gemeinsam etwas Kreatives zu schaffen. Mit dem Projekt möchten wir neue Zugänge zur Kultur eröffnen, Menschen für künstlerische Prozesse begeistern und langfristige Beziehungen zwischen dem Museum und den Stadtteilen und ihren Gemeinschaften wachsen lassen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.
    Standort: Museum Angewandte Kunst

  • Elisa Deutloff, Chelsea Hartmann, Sara Volpe, Marie-Joseé Kohfeld und Theodor Ettrich performen live als Teil der bestehenden Soundlandschaft der Installation 10.0.0.0/8, gezeigt von Elisa Deutloff und Chelsea Hartmann. Die Performance wird an die atmosphärische Klanglandschaft des Exponats anbinden und arbeitet mit einer 4.1-Mehrkanal Soundkonfiguration, die den Raum umfassend spürbar bespielt. Es entfaltet sich eine eigenständige, generative Hörsituation, in der sich die räumliche Klangverteilung, algorithmische Strukturen und visuelle Dynamiken verweben.

    Ohne Anmeldung. Im Veranstaltungsticket der Nacht der Museen inbegriffen.

  • Die Klangperformance findet live im Ausstellungsraum statt. Als Teil des Projekts Now Here, Nowhere erweckt die Performance die in der Installation abgespielten Audioelemente zum Leben und übersetzt aufgezeichnete Klänge in einen lebendigen, verkörperten Act.

    NWIT (Nowhere in There) untersucht das Paradoxon der Antinomie – die Schönheit, die aus unvereinbaren Gegensätzen entsteht: Sprache und Nonverbalität, Vertrautes und Unbekanntes, Anwesenheit und Abwesenheit. Durch visuelle, auditive und außersinnliche Erfahrungen werden diese Spannungen nicht aufgelöst, sondern kontinuierlich als Kunst inszeniert.

    Ohne Anmeldung. Im Veranstaltungsticket der Nacht der Museen inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Mit Anton Andrienko, Marlon Hesse und Leon-Etienne Kühr.
    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Diese Klangperformance findet live im Ausstellungsraum statt. Als Teil des Projekts Now Here, Nowhere erweckt die Performance die in der Installation abgespielten Audioelemente zum Leben und übersetzt aufgezeichnete Klänge in einen lebendigen, verkörperten Act.

    NWIT (Nowhere in There) untersucht das Paradoxon der Antinomie – die Schönheit, die aus unvereinbaren Gegensätzen entsteht: Sprache und Nonverbalität, Vertrautes und Unbekanntes, Anwesenheit und Abwesenheit. Durch visuelle, auditive und außersinnliche Erfahrungen werden diese Spannungen nicht aufgelöst, sondern kontinuierlich als Kunst inszeniert.

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Das neu geformte ☿ Ensemble aus Studierenden der HfG Offenbach und der Internationalen Ensemble Modern Akademie an der HfMdK Frankfurt führt das erste Stück aus Pauline Oliveros Sonic Meditations (1974) auf: Teach Yourself to Fly – Variation for Instruments.
    Das ☿ Ensemble spielt eine Mischung aus traditionellen und elektronischen Instrumenten.
    Länge: ca. 9 min

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Demokratisches Gaming? Wer sind die Bösen, wer sind die Guten? Was für eine Branche ist das? Und gemeinsam spielen.

    Gemeinsam kooperativ gamen. Human Nagafi und Florian Jöckel diskutieren mit Studierenden, wie demokratisch Gaming sein kann. Beim gemeinsamen Spielen geht es um Rollenbilder, Feindbilder, wirtschaftliche Macht, die hessische Games-Szene, den Einfluss von KI und personalisierten Inhalten sowie um die Frage, ob Games kollektive Erfahrungen bieten oder Individualisierung verstärken.

    Anmeldung ab Mitte April.
    Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Mit den Juniorkurator:innen Sofia Simeth und Leon Lukas Plum.

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Jeden Donnerstag um 16.30 Uhr laden wir Euch zum WDC-Yoga in den WDC-Hub ein. Die Session richtet sich an alle Level – egal ob Ihr schon Erfahrung habt oder Yoga einfach mal ausprobieren möchtet. Zwei ausgebildete Yogalehrerinnen aus dem WDC-Team leiten den Kurs im Wechsel.

    Bringt bitte Eure eigene Matte und bequeme Kleidung mit.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • LOOMCYCLE – benannt nach dem englischen Wort „loom“ für Webstuhl – ist ein Projekt des Berliner Kollektivs raumlaborberlin und Teil des Vermittlungsprogramms zur Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. sowie des Programms der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 im Museum Angewandte Kunst.

    Von Februar bis Mai 2026 fährt das LOOMCYCLE durch Frankfurter Stadtteile. Es macht an Orten und bei Veranstaltungen Halt, an denen Menschen zusammenkommen und neue Verbindungen entstehen. In Stadtteilzentren, auf Marktplätzen und Nachbarschaftsfesten laden wir gemeinsam mit lokalen Akteur:innen und Partnerinstitutionen ein, mitzuwirken – zu weben, ins Gespräch zu kommen und Gestaltung als gemeinschaftlichen, demokratischen Prozess zu erleben.

    Dabei geht es nicht nur um Kunsthandwerk, sondern auch um Begegnung, Austausch und die Erfahrung, gemeinsam etwas Kreatives zu schaffen. Mit dem Projekt möchten wir neue Zugänge zur Kultur eröffnen, Menschen für künstlerische Prozesse begeistern und langfristige Beziehungen zwischen dem Museum und den Stadtteilen und ihren Gemeinschaften wachsen lassen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.
    Standort: Lebenshilfe Gut Hausen Frankfurt

  • LOOMCYCLE – benannt nach dem englischen Wort „loom“ für Webstuhl – ist ein Projekt des Berliner Kollektivs raumlaborberlin und Teil des Vermittlungsprogramms zur Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. sowie des Programms der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 im Museum Angewandte Kunst.

    Von Februar bis Mai 2026 fährt das LOOMCYCLE durch Frankfurter Stadtteile. Es macht an Orten und bei Veranstaltungen Halt, an denen Menschen zusammenkommen und neue Verbindungen entstehen. In Stadtteilzentren, auf Marktplätzen und Nachbarschaftsfesten laden wir gemeinsam mit lokalen Akteur:innen und Partnerinstitutionen ein, mitzuwirken – zu weben, ins Gespräch zu kommen und Gestaltung als gemeinschaftlichen, demokratischen Prozess zu erleben.

    Dabei geht es nicht nur um Kunsthandwerk, sondern auch um Begegnung, Austausch und die Erfahrung, gemeinsam etwas Kreatives zu schaffen. Mit dem Projekt möchten wir neue Zugänge zur Kultur eröffnen, Menschen für künstlerische Prozesse begeistern und langfristige Beziehungen zwischen dem Museum und den Stadtteilen und ihren Gemeinschaften wachsen lassen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.
    Standort: Museum Angewandte Kunst

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • TUQTULI ist ein dialogisches Kommunikations-Prinzip, bei dem in Echtzeit Zeichen aneinander­gereiht werden wie Worte. Es ist praktisch, wenn eine gemeinsame Sprache, eine Dolmetscherin und Übersetzungs-Apps fehlen – etwa auf Reisen, mit Geflüchteten, im Zusammenhang mit humanitärer Hilfe. TUQTULI kann in ausgestalteter, vektorisierter Form auch für längerlebige Botschaften eingesetzt werden – etwa im öffentlichen Raum, in Büchern oder, wie bei TUQTULIs jüngster interdisziplinärer, internationaler Kooperation, dem Ibuprojekt, auf Beipackzetteln.

    TUQTULI lädt so viele unterschiedliche Menschen wie möglich ein, diese neue Art der weltweiten Kommunikation mitzugestalten. Im Geist der Demokratie trägt es so zu ihrer Stärkung bei – aus­gezeich­net passend zum Mot­to von Frankfurt als Word Design Capital, »design for democracy«. TUQTULI verbindet die Popkultur unserer Zeit mit dem visuellen Erbe von Gesellschaften und der Kreativität einzelner Menschen. Es trägt dazu bei, Gräben zu überbrücken und interkulturelle Verständigung zu fördern. Und es macht großen Spaß!

    Das Projekt startete 2024 und war seither auf Konferenzen, Festivals und Hochschulen in Belgien, Deutschland, Frankreich, Japan und USA.

    Programm am 6. Mai

    10-17 Uhr: Frankfurter Botschaft
    Workshop

    Aufbauend auf den zwei Wochen vorher stattfindenden Workshop zur Frankfurter Jacke geht es hier um eine in TUQTULI verfasste Botschaft als Aufnäher oder Aufdruck.
    Deine demokratische Gesinnung kann hier ihren Ausdruck finden als Gruß, Selbstauskunft oder Erinnerung an Dich selbst – individuell oder allgemeingültig, ins Auge fallend oder diskret.

    ab 19 Uhr: Sprachunabhängige Verständigung weltweit
    Vortrag und Podiumsdiskussion

    Juli Gudehus hält einen Vortrag über ihr TUQTULI Projekt, gefolgt von einer Podiumsdiskussion. Diese wird sich um Potential und Zukunftsperspektiven von TUQTULI drehen.

    Gäst:innen sind:
    • Dr. Eliane Ettmüller / Frankfurt / Islam- und Politikwissenschaftlerin, tätig im Bereich der Bildungsarbeit
    • N.N. aus dem Bereich Linguistik
    • Dr. Tobias Gantner / Köln / Mediziner, heute Berater im Bereich Gesundheitskompetenz
    • Andreas Knauf / Darmstadt / Rechtsanwalt im Bereich Copyright und Markenrecht

    Anmeldung ab Mitte April.
    Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026

  • LOOMCYCLE – benannt nach dem englischen Wort „loom“ für Webstuhl – ist ein Projekt des Berliner Kollektivs raumlaborberlin und Teil des Vermittlungsprogramms zur Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. sowie des Programms der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 im Museum Angewandte Kunst.

    Von Februar bis Mai 2026 fährt das LOOMCYCLE durch Frankfurter Stadtteile. Es macht an Orten und bei Veranstaltungen Halt, an denen Menschen zusammenkommen und neue Verbindungen entstehen. In Stadtteilzentren, auf Marktplätzen und Nachbarschaftsfesten laden wir gemeinsam mit lokalen Akteur:innen und Partnerinstitutionen ein, mitzuwirken – zu weben, ins Gespräch zu kommen und Gestaltung als gemeinschaftlichen, demokratischen Prozess zu erleben.

    Dabei geht es nicht nur um Kunsthandwerk, sondern auch um Begegnung, Austausch und die Erfahrung, gemeinsam etwas Kreatives zu schaffen. Mit dem Projekt möchten wir neue Zugänge zur Kultur eröffnen, Menschen für künstlerische Prozesse begeistern und langfristige Beziehungen zwischen dem Museum und den Stadtteilen und ihren Gemeinschaften wachsen lassen.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.
    Standort: Gustavsburgplatz

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Vortrag von Prof. Dr. Christopher Daase, Goethe-Universität Frankfurt, im Zusammenhang mit der Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand.
    5 EUR, ohne Voranmeldung.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Frankfurt ist eine der vielfältigsten Städte Europas: 180 Nationen, unzählige Sprachen, Perspektiven und Geschichten. Und trotzdem bewegen sich viele Menschen oft in sozialen und kulturellen Filterblasen. Sie begegnen vor allem Menschen, die ähnlich denken, ähnlich leben, ähnlich aufgewachsen sind. Aber was, wenn Begegnung kein Zufall ist – sondern gestaltbar?

    Dieser Abend zeigt: Begegnung ist eine Designfrage. Und eine Gesellschaft, in der Menschen einander wirklich auf Augenhöhe begegnen, ist die Grundlage einer stabilen Demokratie.

    Darüber sprechen Agnesa Kolica, Gründerin von Grow Together Germany, Vertreter:innen aus der Frankfurter Zivilgesellschaft und Politik – sowie zwei Teilnehmer:innen des Programms Vielfaltsfreundin, die erzählen, was passiert, wenn Begegnung by Design gelingt. Die Moderation übernimmt Marie Anny Bertsch, Mitgründerin von Grow Together Germany.

    Dieser Abend im Museum Angewandte Kunst ist eine Einladung, weiterzudenken: Wie lässt sich durch Begegnung eine stabile Demokratie gestalten – strukturell, individuell, institutionell?

    Auf dem Podium.
    Im Gespräch mit dem Publikum.
    Und in der direkten Erfahrung beim Speed-Matching.

    Anmeldung ab Mitte April.
    Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026

  • Dauer: ca. 1,5 Stunden
    Kosten: Im Ausstellungsticket inbegriffen.
    Infos und Voranmeldung unter create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de oder 069 212 38522.
    Mit Lilian Korner, Blinde:r Kunstwissenschaftler:in und Inklusionsaktivistin:in und der Kunstvermittlerin Linda Gottwald.

    Der haptische Rundgang lädt dazu ein, die Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. gemeinsam und über das rein Visuelle hinaus zu erkunden. Wie lassen sich Struktur, Materialität, Dimension und räumliche Wirkung dieser Werke erfassen? Welche Rolle spielen Haptik, Vorstellungskraft und Sprache beim gemeinsamen Erleben? Und was bedeutet Zugänglichkeit in einer Ausstellung, in der sich Kunstwerke zwischen Fläche, Skulptur und Rauminstallation bewegen? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, wie sich eine „Ästhetik textilen Widerstands“ sinnlich erschließen lässt – durch bewusstes Wahrnehmen, sich einlassen und im Dialog.

    Nach Bedarf unterstützen wir Sie bei Ihrer Anreiseplanung und holen Sie an der U-Bahn-Station „Schweizer Platz“ ab. Absprachen können im Rahmen der Voranmeldung gemacht werden.

  • Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • LOOMCYCLE – benannt nach dem englischen Wort „loom“ für Webstuhl – ist ein Projekt des Berliner Kollektivs raumlaborberlin und Teil des Vermittlungsprogramms zur Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. sowie des Programms der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 im Museum Angewandte Kunst.

    Von Februar bis Mai 2026 fährt das LOOMCYCLE durch Frankfurter Stadtteile. Es macht an Orten und bei Veranstaltungen Halt, an denen Menschen zusammenkommen und neue Verbindungen entstehen. In Stadtteilzentren, auf Marktplätzen und Nachbarschaftsfesten laden wir gemeinsam mit lokalen Akteur:innen und Partnerinstitutionen ein, mitzuwirken – zu weben, ins Gespräch zu kommen und Gestaltung als gemeinschaftlichen, demokratischen Prozess zu erleben.

    Dabei geht es nicht nur um Kunsthandwerk, sondern auch um Begegnung, Austausch und die Erfahrung, gemeinsam etwas Kreatives zu schaffen. Mit dem Projekt möchten wir neue Zugänge zur Kultur eröffnen, Menschen für künstlerische Prozesse begeistern und langfristige Beziehungen zwischen dem Museum und den Stadtteilen und ihren Gemeinschaften wachsen lassen.

    Abschluss mit einem gemeinsamen Community Picknick auf und um den gewebten Teppich.

    Ohne Anmeldung. Eintritt frei.
    Standort: Museum Angewandte Kunst

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Führung zum Thema Wolle, Werte, Widerstände: zeitgenössische Teppiche zwischen Kunstmarkt und Weltpolitik mit dem Kunsthistoriker Francesco Colli.

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Design in der Peri-AI-Ära: Am 20. Mai wird erforscht, wie Mensch und Maschine im „Synthetic Studio“ ko-kreativ zusammenarbeiten. Mit Boris Eldagsen und Christoph Grünberger werden Verantwortung, Intuition und neue Formen der Autorschaft hinterfragt.

    Das Ende der Solo-Autorschaft ist greifbar. Designpraxis wandelt sich vom monologischen Paradigma der autonomen Einzelautorschaft hin zu einer synergetischen Konversation zwischen biologischer und künstlicher Intelligenz. Im „Synthetic Studio“ verschmelzen menschliche Impulse und KI-generierte Ideen zu völlig neuen Formen.

    Im Zentrum steht die Neudefinition von Autorschaft: Iterative Feedbackschleifen zwischen menschlicher Intuition und maschineller Berechnung potenzieren den kreativen Akt. Die Rolle der Gestaltenden verschiebt sich von manueller Formgebung hin zur konzeptionellen Steuerung komplexer Ideationsprozesse und zur kuratorischen Bewertung hybrider Ergebnisse.

    Ziel ist die kritische Verortung einer Ästhetik, die technologische Souveränität nicht als Werkzeug, sondern als konstitutives Element eines neuen, soziotechnischen Designverständnisses begreift.

    Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt, die Teilnahme ist kostenfrei.
    Mehr Informationen unter: WDC 2026

  • Besondere Ikonen aus unserer Sammlung beleuchten wir aus theologischer sowie kulturwissenschaftlicher und kunsthistorischer Perspektive. Eine herzliche Einladung, den Geschichten, Bedeutungen und Botschaften der Ikonen in unserer Zeit auf diese Weise näherzukommen. Die Ikonenabende im Ikonenmuseum finden ein Mal im Monat mittwochs, jeweils von 18–19 Uhr, statt.

    Im Museumseintritt inbegriffen. Führungen sind am Ikonenabend kostenfrei.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Eintritt frei.

  • Mit der Kuratorin Dr. Katharina Weiler.

    Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

  • Im Museum steht alles still. Im Workshop aber bringen wir die Ausstellungsobjekte in Bewegung!
    Kostenfreier Workshop für Familien mit Kindern ab 7 Jahren.
    Anmeldung erforderlich unter create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de.

  • Im Museum steht alles still. Im Workshop aber bringen wir die Ausstellungsobjekte in Bewegung!
    Kostenfreier Workshop für Familien mit Kindern ab 7 Jahren.
    Anmeldung erforderlich unter create.angewandte-kunst@stadt-frankfurt.de.

  • Ohne Anmeldung. Im Eintrittspreis inbegriffen.

Weitere Hinweise