Create

Create – Du gestaltest Bildung und Vermittlung im Museum

Create Foto: Anja Jahn

Bei uns heißt die Vermittlung Create, weil jeder selbst etwas gestalten kann.

Jede Besucherin, jeder Besucher bringt die eigene Welt mit ins Museum und damit eine von unzähligen möglichen Perspektiven auf das, was hier gezeigt wird.
Unser Vermittlungsprogramm ist deshalb ein Angebot an unsere Gäste, mit uns über das Gesehene und Erlebte in den Dialog zu treten: über Wissen und Nicht-Wissen, Fragestellungen und mögliche Antworten, über Sehen und Nicht-Sehen.
Immer steht die Frage im Mittelpunkt: Was haben die Dinge mit mir selbst zu tun? So fragend gehen wir durch das Museum, entdecken gemeinsam die Bezüge, die uns mit den Themen der Ausstellungen verbinden, und verknüpfen sie mit unserer Alltagswelt.




Kalender

Programm ab Mai

01. Mai - 31. Mai 2021

Barnabas Vollmar baut Klangobjekte, um deren Ton mit Oberflächenmikrophonen abzunehmen. Wenn wir Musik hören, kommt der Klang meistens aus Kopfhörern oder Lautsprecherboxen. Uns ist nicht bewusst, „wie“ die einzelnen Töne erzeugt werden. Man nennt dies akusmatisches Hören: das reine Hören, „woher“ ein Klang kommt. Barnabas Vollmars Soundinstallation versucht, dies umzukehren: Gezeigt wird, wie die elektronischen Klänge entstehen, aus einfachen Tönen wird eine komplexe, emotional erfahrbare Soundscape geschaffen. Ausgangspunkt für die Soundarbeit sind für den Künstler vor allem alltägliche Schwingungen und Geräusche, die in unserer Berührung mit den Gegenständen in unserer Umgebung entstehen – und wie diese uns in der Erfahrung ganzheitlich körperlich erfassen.

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Barnabas Vollmar baut Klangobjekte, um deren Ton mit Oberflächenmikrophonen abzunehmen. Wenn wir Musik hören, kommt der Klang meistens aus Kopfhörern oder Lautsprecherboxen. Uns ist nicht bewusst, „wie“ die einzelnen Töne erzeugt werden. Man nennt dies akusmatisches Hören: das reine Hören, „woher“ ein Klang kommt. Barnabas Vollmars Soundinstallation versucht, dies umzukehren: Gezeigt wird, wie die elektronischen Klänge entstehen, aus einfachen Tönen wird eine komplexe, emotional erfahrbare Soundscape geschaffen. Ausgangspunkt für die Soundarbeit sind für den Künstler vor allem alltägliche Schwingungen und Geräusche, die in unserer Berührung mit den Gegenständen in unserer Umgebung entstehen – und wie diese uns in der Erfahrung ganzheitlich körperlich erfassen.

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Barnabas Vollmar baut Klangobjekte, um deren Ton mit Oberflächenmikrophonen abzunehmen. Wenn wir Musik hören, kommt der Klang meistens aus Kopfhörern oder Lautsprecherboxen. Uns ist nicht bewusst, „wie“ die einzelnen Töne erzeugt werden. Man nennt dies akusmatisches Hören: das reine Hören, „woher“ ein Klang kommt. Barnabas Vollmars Soundinstallation versucht, dies umzukehren: Gezeigt wird, wie die elektronischen Klänge entstehen, aus einfachen Tönen wird eine komplexe, emotional erfahrbare Soundscape geschaffen. Ausgangspunkt für die Soundarbeit sind für den Künstler vor allem alltägliche Schwingungen und Geräusche, die in unserer Berührung mit den Gegenständen in unserer Umgebung entstehen – und wie diese uns in der Erfahrung ganzheitlich körperlich erfassen.

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Die Aufgabe von Szenograf:innen, ebenso wie diejenige von Architekt:innen, ist es, Räume zu denken und schließlich zu bauen. Wie aber, wenn man das Prinzip umkehrt und das Zurückbauen bewährter tragender Strukturen an den Anfang eines Neuen setzt? Sollte nicht jeder einmal über den Abbau, den Rückbau, das Dekonstruieren nachgedacht haben?

Seit nahezu zehn Jahren bleiben die Innenwände der Originalarchitektur von Richard Meier im Museum Angewandte Kunst Frankfurt unangetastet. Jede Ausstellung schafft sich ihren Raum im Raum und stellt immer wieder neu die Frage nach der Um-Nutzbarkeit des Gebäudes, seiner Inszenierung und Dramaturgie. Gemeinsam mit einem Sprengmeister wird nun die Sprengbarkeit der Museumsarchitektur untersucht.

Die Veranstaltung rückt die installativen und textlichen Arbeiten im Rahmen von Die Kunst der Dekonstruktion in den Mittelpunkt und regt zur Vorstellung eines Abreißens der tragenden Strukturen im buchstäblichen wie übertragenen Sinne an – nicht aber als destruktive Geste, sondern in einem imaginativen Akt des Um- und Andersdenkens des scheinbar Festgebauten, Konstruierten, das noch immer Spielräume für alternative Bauweisen verborgen hält.

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Barnabas Vollmar baut Klangobjekte, um deren Ton mit Oberflächenmikrophonen abzunehmen. Wenn wir Musik hören, kommt der Klang meistens aus Kopfhörern oder Lautsprecherboxen. Uns ist nicht bewusst, „wie“ die einzelnen Töne erzeugt werden. Man nennt dies akusmatisches Hören: das reine Hören, „woher“ ein Klang kommt. Barnabas Vollmars Soundinstallation versucht, dies umzukehren: Gezeigt wird, wie die elektronischen Klänge entstehen, aus einfachen Tönen wird eine komplexe, emotional erfahrbare Soundscape geschaffen. Ausgangspunkt für die Soundarbeit sind für den Künstler vor allem alltägliche Schwingungen und Geräusche, die in unserer Berührung mit den Gegenständen in unserer Umgebung entstehen – und wie diese uns in der Erfahrung ganzheitlich körperlich erfassen.

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Barnabas Vollmar baut Klangobjekte, um deren Ton mit Oberflächenmikrophonen abzunehmen. Wenn wir Musik hören, kommt der Klang meistens aus Kopfhörern oder Lautsprecherboxen. Uns ist nicht bewusst, „wie“ die einzelnen Töne erzeugt werden. Man nennt dies akusmatisches Hören: das reine Hören, „woher“ ein Klang kommt. Barnabas Vollmars Soundinstallation versucht, dies umzukehren: Gezeigt wird, wie die elektronischen Klänge entstehen, aus einfachen Tönen wird eine komplexe, emotional erfahrbare Soundscape geschaffen. Ausgangspunkt für die Soundarbeit sind für den Künstler vor allem alltägliche Schwingungen und Geräusche, die in unserer Berührung mit den Gegenständen in unserer Umgebung entstehen – und wie diese uns in der Erfahrung ganzheitlich körperlich erfassen.

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Barnabas Vollmar baut Klangobjekte, um deren Ton mit Oberflächenmikrophonen abzunehmen. Wenn wir Musik hören, kommt der Klang meistens aus Kopfhörern oder Lautsprecherboxen. Uns ist nicht bewusst, „wie“ die einzelnen Töne erzeugt werden. Man nennt dies akusmatisches Hören: das reine Hören, „woher“ ein Klang kommt. Barnabas Vollmars Soundinstallation versucht, dies umzukehren: Gezeigt wird, wie die elektronischen Klänge entstehen, aus einfachen Tönen wird eine komplexe, emotional erfahrbare Soundscape geschaffen. Ausgangspunkt für die Soundarbeit sind für den Künstler vor allem alltägliche Schwingungen und Geräusche, die in unserer Berührung mit den Gegenständen in unserer Umgebung entstehen – und wie diese uns in der Erfahrung ganzheitlich körperlich erfassen.

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Das Reale simulieren oder das Zukünftige simulieren? Virtuelle Realitäten bieten das Potenzial, sowohl für Designforschung als auch Designpraxis Bestehendes ebenso wie Geplantes zu simulieren. Aber lohnen sich solche Simulationen, oder ist das nur teure Spielerei? Wieso simuliert man eigentlich? Wie werden virtuelle Realitäten in der Forschung und in der Anwendung eingesetzt und was haben diese mit Zukunft zu tun? Impuls-Beiträge und Diskussion sollen am Beispiel des Mobilitätsdesigns aufzeigen, wie die Zukunft mit Simulationen untersucht, geplant und gelehrt wird.

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Wie wirken Performance und Angewandte Kunst zusammen? Sie treffen sich dort, wo Produkte hergestellt werden, um Performances aufzuzeichnen, diese Aufzeichnungen zu vervielfältigen und schließlich dem Fluss der Bilder hinzuzufügen, der uns auf unseren Endgeräten überströmt. „15 Minuten Ruhm“ und „Jeder Mensch ein:e Künstler:in“ sind die pervertierten Ideale einer Generation, die ohne Medialisierung kein Selbstverständnis mehr hat. Gleichzeitig sich selbst zu produzieren und dabei auch noch authentisch zu sein, ist anstrengend. Deshalb halten wir eine Woche lang die ganze Zeit drauf, bis es keinen Unterschied mehr gibt, ob wir aufgezeichnet werden oder nicht. In unsere Doppelfunktion als Performer:innen und Producer:innen im Recording Room sind wir gleichzeitig Überbringer:innen und Teil der Vision selbst. Den Betrachter:innen am Bildschirm wird ein dauerhaftes Making Of eines Making Ofs geboten – zu einer Produktion, die nie anders erscheinen wird.

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